Verantwortung von A bis Z

Informieren Sie sich in unserem Nachhaltigkeitslexikon über Kampagnen, Initiativen, Zertifikate und faire Einkaufsstrategien, mit denen real Verantwortung übernimmt und sich für einen nachhaltigen Handel einsetzt.

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Auslistung von Aal und Erdbeergruper:

Durch Überfischung sind verschiedene Bestände von Aal und Erdbeergruper drastisch zurückgegangen. Um ein Aussterben zu vermeiden, bietet real diese beiden Fischarten nicht mehr an - egal ob frisch, geräuchert, tiefgekühlt oder in fertig zubereiteten Produkten.

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Bio-Produkte:

real bietet ca. 900 Artikel in seinem Bio-Sortiment an. Den Großteil unter der Eigenmarke real Bio. Rund 40 verschiedene Bio-Obst- und Gemüseartikel gibt es bei real das ganze Jahr über, je nach Saison sogar bis zu 60 Produkte.

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Bangladesh Accord:

Um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie der Arbeitssicherheit in Textilfabriken in Bangladesch zu unterstützen hat real sich der Initiative der Clean Cloth Campaign angeschlossen. Das Unternehmen hat im Zuge dessen sämtliche Produktionsstätten, in denen für real produziert wird offengelegt.

BSCI:

Die METRO GROUP, der Mutterkonzern von real gehört zu den Gründungsmitgliedern der BSCI (Business Social Compliance Initiative). Diese Initiative hat sich der Einhaltung fundamentaler Menschenrechte in der Produktions- und Lieferkette verschrieben. real fordert den BSCI-Standard für Hersteller von Textilien, Sportwaren, Schuhen, Hartwaren und Lebensmitteln in bestimmten Niedriglohnländern konsequent ein.

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Bienenschutz ist uns wichtig

Wussten Sie, dass 86% unserer landwirtschaftlichen Erträge von Insekten, wie z.B. Bienen abhängig sind? Real möchte die Bienen bei ihrer Arbeit unterstützen und setzt sich für den Schutz von Bienen ein, da die Bestände vielerorts bedroht sind.

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Cotton made in Afrika:

Als Partner der „Aid by Trade Foundation“ ist real Teil eines globalen Netzwerkes von Handels- und Textilunternehmen, die zur Herstellung ihrer Produkte Baumwolle über „Cotton made in Africa“ beziehen.


Daunen:

Daunenwaren aus Lebendrupf lehnt real ab. Lediglich Produkte, bei denen der Lebendrupf ausgeschlossen ist, werden angeboten.

Dolphin-Safe:

Wir arbeiten seit Jahren mit dem Earth Island Institute zusammen und bieten unter unserer Marke nur Thunfisch in der Konserve, der unter entsprechenden Bedingungen des Delphinschutzprogramms „Dolphin Safe“ gefangen wurde.


Eier:

Unsere Schaleneier sind zu 100% KAT zertifiziert. KAT steht für Transparenz in der Rückverfolgbarkeit und verbesserte Haltungsbedingungen für die Tiere.

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Einkaufspolitik:

realhat im Sinne der Nachhaltigkeit für folgende Themen je eine Einkaufspolitik erstellt:

Ei

Fisch

Kakao

Palmöl

Pflanzenschutzmittel

Verpackung

Holz und Papier

Reformulierung


Fairtrade:

Über 50 verschiedene Produkte mit dem Fair Trade Siegel stehen in unseren Regalen. Angefangen bei Kaffee, Kakao, Honig, Bananen bis hin zu Schnittblumen und noch viele mehr.

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Fisch:

Über 265 Fischprodukte mit MSC-Siegel finden Kunden bei real. Das Siegel wird vom „Marine Stewardship Council“ vergeben und steht für verantwortungsvolle und umweltverträgliche Fischerei. Die Fischeinkaufspolitik von real folgt dem Prinzip der nachhaltigen Nutzung der Fischressource in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht. Fische und Fischprodukte aus Aquakulturen werden u.a. mit dem Siegel ASC angeboten.

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Fangmethode:

Thunfische sind neben anderen Fischarten besonders von der Überfischung in den Weltmeeren betroffen. Der Rückgang der Thunfischpopulationen wird maßgeblich durch die Fangtechnik beeinflusst. real setzt sich zum Ziel, im ersten Schritt ausschließlich mittels Pole & Line gefangene Ware für unsere Marke real Quality Thunfischkonserven einzusetzen. Der Einsatz dieser nachhaltigen Fangmethode wird mittelfristig auch auf weitere Thunfischartikel unter real Quality ausgedehnt.

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GDA-Kennzeichnung:

Bereits 2007 – 3 Jahre vor dem Beschluss des Gesetzgebungsentwurfs einer Kennzeichnungspflicht für Nährwertangaben -hat real als Tochter der METRO GROUP mit der Einführung der Nährwertkennzeichnung begonnen. Energiegehalt und die wichtigsten Nährstoffe der Produkte stehen auf allen unseren Marken. So erhalten Kunden auf einen Blick die wichtigsten Informationen für die bewusste Zusammenstellung einer ausgewogenen Ernährung.


Holzprodukte:

Alle Gartenmöbel unserer real Marken sind FSC®-zertifiziert. Ab September 2014 werden auch 100% der Kosmetikprodukte die aus Holz sind bzw. einen Holzanteil haben wie z.B. Kämme, Bürsten, Pinsel etc. das FSC®-Siegel tragen.


Internationale Arbeitsnormen:

Die Einhaltung internationaler Arbeitsnormen und grundlegender Menschenrechte ist für real ein entscheidendes Thema. real erwartet von allen Geschäftspartnern, dass soziale Mindeststandards eingehalten werden. Ein grundlegender Bestandteil von Lieferanten-Vereinbarungen ist, das strikte Verbot von Zwangsarbeit, Kinderarbeit oder jeglicher Form von Ausbeutung.


Jeanskleidung:

Seit Februar 2011 wurde sich für ein konzernweites Verbot für den Einkauf sandgestrahlter Jeans ausgesprochen


Kakao:

Wir stellen unsere kakaohaltigen Marken-Produkte sukzessive um. Diese sollen bis 2015 nur noch UTZ Certified, Rainforest Alliance oder Fairtrade zertifizierten Kakao enthalten. Die Zertifizierung garantiert, dass der Kakao auf eine Weise produziert wird, die sowohl den Bauern als auch der Umwelt zugutekommt.

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Kaninchen:

Im Sinne des Tierschutzes bietet real ausschließlich Kaninchen aus Bodenhaltung an.

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Angora-Kaninchen:

Es ist für real nicht akzeptabel, Kaninchenhaar zu verarbeiten, bei denen das Haar unter tierquälerischen Bedingungen gewonnen wird. Real,- lässt sich von seinen Lieferanten versichern und belegen, dass die gelieferten Waren nicht von gerupften Tieren stammen.

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Mehrweg:

Über 60 % der angebotenen alkoholischen und alkoholfreien Getränke bietet real in Mehrweg-Flaschen an.


Nerzöl:

real hat sich dafür entschieden, keine Produkte mit Nerzöl anzubieten


Palmöl:

Umweltfreundliche Papierprodukte bei real erkennt man an den Siegeln von FSC® (Forest Stewardship Council®) sowie PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes). Bereits schon jetzt tragen viele der angebotenen Produkte diese Siegel. Das Unternehmen strebt an, das Sortiment dahingehend noch weiter auszubauen.

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Pelze:

real verkauft grundsätzlich keine Leder- und Pelzwaren, die von Tieren stammen, die einzig und alleine für die Leder- und Pelzgewinnung gezüchtet werden.

Papier:

Umweltfreundliche Papierprodukte bei real erkennt man an den Siegeln von FSC® (Forest Stewardship Council®) sowie PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes). Bereits schon jetzt tragen viele der angebotenen Produkte diese Siegel. Das Unternehmen strebt an, das Sortiment dahingehend noch weiter auszubauen.


Qualitätsstandards:

Qualität hat höchste Priorität. real gewährleisten ausnahmslos hohe Qualitätsstandards – von der Herstellung bis zum Verkauf. Das stellen interne Kontrollen sowie Laboruntersuchungen durch unabhängige Institute, aber auch modernste Technik und qualifiziertes Personal sicher. real verpflichtet seine Lieferanten zur Einhaltung der Richtlinien von IFS Food, GLOBAL G.A.P sowie den Sozialstandards des BSCI.

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QS-Siegel

Das Siegel QS deckt die gesamte Lieferkette von Futtermittelproduktion, die Tierzucht, die Schlachtung bis hin in den Handel ab. Dies garantiert uns als Händler die Rückverfolgbarkeit der Artikel und stellt die Einhaltung an Mindeststandards in der Produktion sowie der Tierhaltung sicher. Dies gilt für Schwein, Geflügel und Rind.

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Regionales Sortiment:

Ca. 20.000 regionale Artikel von rund 1.300 Lieferanten hat real deutschlandweit gelistet.

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Stopfleber:

real bietet weder nationale, noch internationale Stopfleberartikel an auch Gänse- oder Ententeile aus Stopfleberproduktion bekommen keinen Platz in unserem Sortiment.


Tierschutz:

real ist Teil der seit Anfang Januar gestarteten Initiative Tierwohl, mit der die Haltungsbedingungen von Nutztieren verbessert werden sollen, und baut damit sein Engagement bei der Förderung alternativer Tierhaltungsformen weiter aus.

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Tierschutz-Label „Für mehr Tierschutz“:

Rund 200 real Märkte führen Privathof-Geflügelprodukte, die das Label des deutschen Tierschutzbundes (Einstiegsstufe) tragen. Um dieses Label zu erhalten müssen folgende Dinge gewährleistet sein: eine längere Aufzuchtdauer der Hähnchen, eine geringere Besatzdichte und der Auslauf in einem überdachten Wintergarten. Sowie Strohballen, Picksteine und Sitzstangen im Stall, die den Tieren darüber hinaus die Möglichkeit geben, ihre natürlichen Verhaltensweisen auszuleben.


Usbekistan:

real schließt den Bezug von Baumwolle, Garn oder anderen natürlichen Materialien aus Usbekistan aus und hat das in den Lieferantenrichtlinien fest verankert. Der Grund dafür ist, dass die Baumwollproduktion einen hohen Wasserverbrauch mit sich bringt, der den Aralsee bereits bis zu 90% austrocknen lassen hat. Zudem ist mit der Produktion vor Ort Kinderarbeit verbunden.


Verpackungen:

real regelt in einem umfangreichen Strategiepapier zu nachhaltigen Verpackungen zum Beispiel, welche Umwelt- und Sicherheitskriterien bei den Umverpackungen unserer Marken erfüllt sein müssen.

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Victoriabarsch:

Ein nachhaltiger und verantwortungsvoller Fischimport ist real sehr wichtig. Daher bezieht real sein Viktoriabarsch-Angebot ausschließlich aus dem Bukoba-Fanggebiet Tansania. Denn hier ist die weltweit erste erfolgreiche Zertifizierung von Kleinfischerei in einem Entwicklungsland durch Unterstützung der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zustande gekommen.

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Wolle von Merino-Schafen:

real schließt Mulesing-Methode bei Merino Wolle aus und lässt sich das von seinen Lieferanten schriftlich bestätigen.

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