Tipps zum Herstellen von Grillsaucen

Tipps zum Herstellen von Grillsaucen

Wichtig bei selbst hergestellten Grillsaucen ist, dass die festen Zutaten wie Zwiebeln, Knoblauch, Obst und Gemüse ganz klein gehackt werden. Schließlich soll es eine Soße zum Dippen werden und kein Eintopf zum Löffeln. Wer nicht stundenlang schnippeln möchte, gibt einfach alle trockenen Zutaten in einen Mixer zum Zerkleinern. Danach werden die weiteren Zutaten, wie Öl und passierte Tomaten, dazugegeben und noch einmal durchgemixt. Es sollte bedacht werden, dass die Aromen von Grillsaucen einige Zeit brauchen, um sich voll zu entfalten. Besser ist, man würzt zunächst eher vorsichtig und lässt die Mischung etwa eine halbe Stunde ruhen. Nachwürzen ist immer einfacher, als eine ruinierte Soße zu retten.

Die beliebtesten Grillsaucen selber machen

Eine der bekanntesten Grillsaucen ist das spanische Aioli, eine Mayonnaise mit reichlich Knoblauch. Wer Aioli selber herstellen will, braucht nur die Mayonnaise und frisch ausgepressten Knoblauch. Ein Esslöffel Crème fraîche gibt diesem Dip ein frisches Aroma. Ausgesprochen delikat ist ein Dip mit Curry. Man nimmt dazu Mayonnaise und Currypulver sowie einen Tee- oder Esslöffel Aprikosenmarmelade und mischt alles gut. Fertig ist eine Grillsauce, die ideal zu hellem Fleisch und zu Obstspießen passt. Für kalorienbewusste Genießer sind Dickmilch und Buttermilch sowie Joghurt und Quark Alternativen zu Mayonnaise. Ganz einfach und nicht nur als Grillsauce zu verwenden ist Zaziki. Hierfür benötigt man zwei gleiche Teile Quark und Joghurt, Knoblauch, Salz, Pfeffer, einen Löffel Olivenöl und eine Salatgurke. Die Gurke wird geraspelt und die Gurkenstückchen werden danach ausgedrückt, damit das Zaziki nicht zu flüssig wird. Durch kräftiges Durchrühren aller Zutaten entsteht eine cremige Grillsauce, die zu Gemüse und Fleisch aller Art passt. Grillsaucen der scharfen Sorte werden mit Chilischoten und Cayennepfeffer, Ingwer und Knoblauch hergestellt. Einen Frischekick gibt Koriander oder Petersilie. Grundlagen solcher Sauen können Worcestersauce sein, passierte Tomaten, asiatische Sojasoßen und auch eine Mischung zu gleichen Teilen aus diesen Zutaten. Ein Löffel Honig hebt die verschiedenen Aromen hervor. Solche Grillsaucen eignen sich als Dip und auch als Marinade für Grillfleisch. Passierte Tomaten sind im Gegensatz zu Ketchup auf jeden Fall die kalorienärmere Grundlage für dunkle Grillsaucen.

Und wenn es mal nicht so klappt...

Ein Tipp zur Erleichterung beim Anmischen von Grillsaucen: Füllen Sie alle Zutaten in ein großes, verschließbares Glas, beispielsweise ein sauberes, leeres Mayonnaise-Glas. Schrauben Sie den Deckel darauf und schütteln Sie das Glas so lange, bis sich alle Zutaten zu einer gleichmäßigen Sauce vermischt haben. In solchen Gläsern können fertig zubereitete Saucen auch gut im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für das nächste Barbecue haben Sie dann gleich die Grillaucen bereit. Wenn Gläser mit Schraubverschluss sich nicht öffnen lassen wollen, klopft man mit einem Messergriff verschiedene Stellen des Deckelrandes ab. Danach lässt sich der Deckel ohne Kraftaufwand aufschrauben. Ein Loch muss bei dieser Methode nicht in den Deckel gestochen werden. Die geleerten und sauberen Gläser können für die nächste Grillparty wieder verwendet werden.

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