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 Ratgeber

Ratgeber Pools

Ein eigener Pool sorgt im Sommer für eine kühle Erfrischung und ist der Mittelpunkt jedes Gartens. Alles rund um Planschbecken, Whirlpools und Einbaupools erfahren Sie in unserem Ratgeber.

1. Aufstellpool-Modelle

Im Folgenden stellen wir Ihnen unterschiedliche Swimmungpools für den Garten vor:

1.1 Aufblasbare Pools und Planschbecken

Planschbecken und aufblasbare Swimmingpools sind sehr flexibel und können nach Belieben auf- und abgebaut werden. Sie bestehen in der Regel aus einem oder mehreren Ringen, die Sie mithilfe einer Pumpe aufblasen können. Während kleine Planschbecken schon für Kinder ab einem Alter von einem Jahr und auch für Nichtschwimmer geeignet sind, sollten Quick-Up-Pools von Intex (Aufstellpool) nur von größeren Kindern (ab vier Jahren) verwendet werden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die beiden Modelle vor:

Quick-Up-Pools (Easy-Set-Pools)
  • Wassertiefe zwischen 60 und 125 cm
  • Keine feste Wand, aber aufblasbarer Ring; schnell auf- und abzubauen
  • Stellen sich beim Befüllen mit Wasser auf
  • Bestehen aus mehrlagigem PVC; kostengünstig
  • Filterpumpe kann angeschlossen werden, sodass ein Wasserwechsel nicht notwendig ist
  • Wenig robust
  • Kann bei unebenen Flächen wandern oder beschädigt werden; zum Schutz eine Plane unter den Pool legen
Quick-Up-Pools (Easy-Set-Pools)
Planschbecken
  • Wassertiefe von max. 40 cm
  • Bestehen aus einfachem Kunststoff; schnell auf- und abzubauen
  • Geringer Anschaffungspreis
  • Geringe Verletzungsgefahr durch Luftpolsterung
  • Variante Spiel-Planschbecken: mit zusätzlichen Spielmöglichkeiten wie Rutsche ausgestattet
  • Empfindlich gegenüber scharfen Gegenständen wie Steinen
  • Keine Filterpumpe anschließbar; Wasser muss regelmäßig gewechselt werden
Planschbecken

1.2 Feststehende Pools

Im Gegensatz zu aufblasbaren Swimmingpools werden feststehende Aufstellpools nicht regelmäßig auf- und abgebaut. Sie sind winterfest und verbleiben viele Jahre an der gleichen Stelle. Außerdem sind Stahlwand- und Framepools sehr robust und bieten wesentlich mehr Platz, sodass sie sich auch für Erwachsene eignen. Dennoch müssen auch diese Schwimmbecken regelmäßig gereinigt werden. Außerdem besteht bei schlechter Pflege Rostgefahr. Aufgrund der Wassertiefe (bis zu zwei Meter) ist eine Leiter für den Ein- und Ausstieg sinnvoll. Nichtschwimmer sollten darüber hinaus beim Baden Schwimmflügel tragen.

Folgende Formen sind bei Pools besonders häufig anzutreffen:

  • Ovalform
  • Achtform
  • Rundform
  • Rechteckform

Für welche Form Sie sich entscheiden, hängt in erster Linie von Ihrem persönlichen Geschmack und dem vorhandenen Platzangebot ab.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Modelle feststehender Swimmingpools vor:

  • Mit verschiedenen Massage-Funktionen ausgestattet
  • Heizsystem zur flexiblen Einstellung der Temperatur
  • Fassungsvolumen: ca. 1.000 l
  • Wassertiefe zwischen 50 und 70 cm
  • Aufblasbare Kunststoff- oder auch Holzkonstruktion
Outdoor-Whirlpools
  • Wassertiefe zwischen 125 und 150 cm
  • Besitzen einen Stahlmantel
  • Kleinere Modelle: Freistehende Swimmingpools
  • Füllmenge bis zu 28.000 l
  • Bei Modellen mit großem Durchmesser: zusätzliche Metallkonstruktion zur Stützung
  • Runde oder ovale Bauweise
  • Sehr lange Haltbarkeit (> 15 Jahre)
Stahlwandpools
  • Wassertiefe zwischen 60 und 125 cm
  • Bestehen aus einem Gerüst aus Metallstangen, das dem Pool Stabilität verleiht. Optisch besonders ansprechend: zusätzliche Holzverkleidung
  • Schwimmingpool-Folie wird in das Gerüst eingehängt
  • Geringere Empfindlichkeit gegenüber harten Gegenständen
  • Innerhalb einer Stunde aufbaubar
  • Runde oder eckige Bauweise
  • Nicht zum Einlassen in den Boden geeignet
Framepools
Einbaupools (Fertigbecken)
  • Wassertiefe bis zu 2 m
  • Entweder große Stahlwandpools (Stahlmantelbecken), die vollständig im Boden versenkt werden, Schalungssteine aus Beton oder Styroporkonstruktion (Stecksystem)
  • Aufgrund des hohen Gewichts: Betonfundament gießen
  • Montage durch Handwerker empfehlenswert
Einbaupools (Fertigbecken)
Badefässer
  • Wassertiefe meist zwischen 100 und 140 cm
  • Bestehen aus Holz und Metallringen; einige Modelle bieten eine Wanne aus Kunststoff, die mit Holzlatten verkleidet ist
  • Rustikale Optik mit skandinavischem Flair
  • Runde Bauweise
  • Meistens mit Einstiegsleiter versehen
  • Ganzjährige Nutzung möglich
  • Nicht zum Schwimmen geeignet
Badefass

2. Poolzubehör

Um den Swimmingpool optimal nutzen zu können, wird eine Vielzahl an Zubehör benötigt:

  • Kescher

    Ein Kescher erleichtert die Reinigung des Poolwassers. Dadurch lassen sich grobe Bestandteile wie etwa Gras, Blätter oder Insekten aus dem Becken fischen.

    Empfohlen für: Alle Poolarten

  • Poolabdeckung

    Bei Nichtbenutzung sollte der Pool stets abgedeckt sein, um Verschmutzung und Wasserabkühlung zu verhindern. Zudem bietet sie Schutz für kleine Kinder und Haustiere, damit diese nicht hineinfallen können. Die Abdeckung kann eine einfache Plane sein, die mit Steinen oder Ähnlichem außerhalb des Swimmingpools befestigt wird. Möglich ist jedoch auch eine Konstruktion aus Paneelen – diese Art der Abdeckung eignet sich jedoch nur für eingebaute Pools. Besonderheit Solarplanen: Diese Abdeckung schwimmt direkt auf der Wasseroberfläche und ist dadurch der ideale Schutz vor Wärmeverlust. Durch den Prismeneffekt erwärmen Solarplanen das Wasser zusätzlich und reduzieren gleichzeitig die Wasserverdunstung.

    Empfohlen für: Alle Poolarten

  • Skimmer

    Der Skimmer ist ein Oberflächenabsauger in Form eines Rohrs, der das Poolwasser filtert und es gereinigt wieder abgibt.

    Empfohlen für: Feststehende Pools

  • Filter

    Aufstellpools – abgesehen von Planschbecken und Quick-Up-Pools – benötigen eine Filteranlage, die mehrere Stunden durchgehend das Wasser filtert und sauber hält. Ein Sandfilter hat beispielsweise zudem die Funktion „Zirkulieren“: Das Wasser läuft durch den Skimmer und fließt direkt wieder in den Pool. Nutzen Sie die Funktion „Entleeren“, kann das Wasser aus dem Pool durch den Filter in den Abfluss laufen. Eine Anlage mit einem 6-Wege Ventil besitzt außerdem die Funktionen „Rückspülen“ – verschmutzter Filtersand wird ausgespült – und „Nachspülen“, bei der aufgewirbelter Sand im Filter gehalten wird.

    Empfohlen für: Feststehende Pools

  • Fußbecken

    Auch ein Fußbecken ist für die Sauberhaltung des Wassers von großem Vorteil. Steht dieses direkt vor dem Pool beziehungsweise der Poolleiter, kann so der Schmutz an den Füßen entfernt werden, bevor Sie in das Schwimmbecken steigen.

    Empfohlen für: Alle Swimmingpoolarten

  • Chlortabletten/ Chlordosierer

    Achten Sie darauf, dass sich stets genug Chlor im Wasser befindet, damit dieses chemisch aufbereitet und desinfiziert wird. Zudem kann gesundheitsschädigenden Bestandteilen und Algen vorgebeugt werden. Am sinnvollsten sind spezielle Chlortabletten oder entsprechendes Granulat.

    Empfohlen für: Feststehende Pools

  • pH-Tester

    Auch ein idealer pH-Wert von 7,0 bis 7,4 ist wichtig, um das Poolwasser bakterienfrei zu halten. Dieser kann regelmäßig mit einem Testgerät oder einem einfachen Teststreifen überprüft werden. Weicht er vom optimalen Wert ab, kann er mit Chemikalien wie pH-Plus oder pH-Minus eingestellt werden.

    Empfohlen für: Feststehende Swimming Pools

3. Aufstellung des Swimmingpools

Bei der Standortbestimmung spielen vor allem die Gegebenheiten des Gartens eine entscheidende Rolle. Während Kinder-Planschbecken nur eine geringe Stellfläche einnehmen, brauchen feststehende Swimmingpools einen größeren Stellplatz. Achten Sie darauf, dass sich in der unmittelbaren Umgebung des Pools keine Bäume befinden, da der Pool ansonsten sehr schnell verschmutzt. Empfohlen wird auch ein heller und sonniger Standort.

Allgemeine Aufstellungsanleitung in 10 Schritten für Quick-Up-Pools* & feststehende Pools:

Quick-Up-Pool
Quick-Up-Pools sind schnell aufgebaut und bieten Platz für die ganze Familie.
  1. Die Position im Garten bestimmen, an welcher der Pool aufgestellt werden soll
  2. Einen Kreis ziehen, dessen Durchmesser dem Durchmesser Ihres Swimmingpools entspricht
  3. Die komplette Grasnarbe innerhalb des gezogenen Kreises entfernen
  4. Die Erde durchharken, um grobe Bestandteile zu entfernen
  5. Nach Bedarf einen weiteren, kleineren Teil des Grases entfernen, um Platz für die Pumpe und ein Fußbecken zu schaffen
  6. Mit einer Wasserwaage überprüfen, ob der Kreis eine ebene Fläche bildet und bei Bedarf begradigent
  7. Den Kreis mit Sand oder Erde auffüllen und nochmal mit einer Wasserwaage überprüfen
  8. Nach Bedarf eine große Plane über die Fläche legen, um den Boden des Pools zu schützen, bei sehr hartem Untergrund Schaumstoffunterlage verwenden
  9. Rasenkantensteine an der äußersten Bahn anlegen
  10. Den Aufstellpool nach Anleitung des Herstellers aufbauen und mit Wasser füllen

* Da diese Modelle jedes Jahr wieder abgebaut werden, müssen Sie sich überlegen, ob dieser Aufwand wirklich notwendig ist. Bei kleinen Modellen ist auch eine einigermaßen ebene Rasenfläche vollkommen ausreichend.

Zusätzliche Aufstellhinweise für feststehende Pools:

  • Bei Stahlwand- und Framepools empfiehlt es sich, die Aufstellfläche zu betonieren oder mit Rasensteinen/Betonplatten auszulegen.

  • Bei Einbaupools muss der Untergrund aufgrund des hohen Gewichts des Schwimmbeckens ebenfalls betoniert werden.

  • Bei eingebauten Swimmingpools: Raum zwischen Beckenrand und Erdreich muss mit Beton aufgegossen werden, da der Erddruck ansonsten die Poolwand eindrücken würde.

4. Poolpflege

Nur ein gepflegter und gereinigter Pool garantiert eine lange Haltbarkeit und sorgt für ein sicheres und entspanntes Badevergnügen. Im Folgenden klären wir Sie über die allgemeine Säuberung Ihres Pools auf und zeigen Ihnen, wie Sie den Pool wintersicher machen:

Allgemeine Pflege während der Sommersaison

Schwimmingpool-Grundreinigung im Frühjahr(feststehende Pools) Vor Beginn der Badesaison sollten Sie den Pool vollständig grundreinigen:
  • Groben Schmutz wie Blätter etc. mit einem Kescher entfernen
  • Wasser mit einer Tauchpumpe vollständig ablassen
  • Leeres Poolbecken ausfegen und Ablagerungen mit Spezialreiniger entfernen
  • Pool mit frischem Wasser auffüllen
Tägliche Reinigung Damit das Wasser im Pool ständig sauber bleibt, ist die Anschaffung einer Pumpe empfehlenswert. Hierbei haben Sie in der Regel zwei Möglichkeiten: Sandfilterpumpen oder Kartuschenfilter.Bei Planschbecken und aufblasbaren Swimmingpools reichen in der Regel die Entfernung von Schmutz mit einem Kescher und ein regelmäßiges Wasserwechseln
Chlorgehalt & pH-Wert Größere Pools werden ohne den Einsatz von Chemikalien nicht lange sauber bleiben. Chlor vernichtet sämtliche Keime (Pilze, Bakterien, Krankheitserreger) und hält so das Wasser hygienisch sauber. In der Regel wird ein Chlorgehalt von 1-3 mg/l empfohlen. Auch der pH-Wert des Wasser ist für die Gesundheit entscheidend: Dieser Wert sollte zwischen 7,0 und 7,4 liegen. Sowohl Chlorgehalt als auch pH-Wert lassen sich mit speziellen Testern überprüfen.
Bodenreinigung Trotz einer Pumpe wird sich immer etwas Schmutz am Boden des Swimmingpools absetzen. Hierbei empfiehlt sich der Einsatz von sogenannten Skimmern, die mit der Filteranlage verbunden werden. Eine Alternative dazu ist ein Poolsauger, entweder als manuelle oder als elektrische Variante.

Pool-Reparatur

Durch spitze Steine oder dauerhafte Nutzung kann es schnell passieren, dass kleine Löcher im Quick-Up-Pool beziehungsweise Planschbecken entstehen. Hierbei schaffen Reparatur-Kits, die oftmals bereits im Lieferumfang des Pools enthalten sind, schnell Abhilfe. Sie enthalten Flicken und einen Spezialkleber. Die Abdichtung von Rissen und Löchern kann auch mit herkömmlichem Silikon erfolgen.

Mann mit Kescher
Eine regelmäßige Reinigung mit einem Kescher ist empfehlenswert.

Den Aufstellpool winterfest machen:

Planschbecken (beispielsweise von Bestway) und Quick-Up-Pools werden üblicherweise zu Beginn des Herbsts abgebaut, andere Aufstellpools bleiben jedoch die kalten Jahreszeiten über im Garten stehen. Damit Sie auch im nächsten Jahr noch Freude an Ihrem eigenen kleinen Schwimmbad haben, sollten Sie den Pool richtig überwintern.

  • Entfernen Sie die Leiter.

  • Stellen Sie den pH-Wert ein und filtern und reinigen Sie den Pool.

  • Nach Bedarf kann ein Überwinterungsmittel hinzugegeben werden, um Kalkablagerungen zu verringern.

  • Senken Sie das Wasser bis mindestens zehn Zentimeter unter dem Skimmer ab, damit dieser und die Rohre im Winter nicht von Frost beschädigt werden.

  • Verschließen Sie alle Düsen, Leitungen und Pumpen und entleeren Sie diese. Die Pumpe wird demontiert, gereinigt und frostfrei gelagert.

  • Decken Sie den Pool mit einer Plane ab.

5. Anschaffung eines Aufstellpools: Kostenkalkulation

Wer über einen Pool im eigenen Garten nachdenkt, sollte beachten, dass bei vielen Modellen nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die jährlichen Unterhaltskosten in die Kalkulation miteinberechnet werden müssen. Im Folgenden finden Sie eine grobe Aufstellung der Kosten, die für die verschiedenen Swimmingpools auf Sie zukommen:

Anschaffung Zubehör & weitere Kosten Unterhalt* (jährliche Kosten)
Planschbecken 10-50€ Abdeckung(ab 10€) < 10€
Quick-Up-Pools 50-200€ Kescher, Fußbecken ~10-50€ (Wasserwechsel)
Framepools 100-1.000€ Pumpe oder Filteranlage chemische Reinigungsmittel ~50-150€ (Chlor, Wasserwechsel Strom für die Filteranlage)
Stahlwandpools 400-2.000€ Filteranlage chemische Reinigungsmittel Abdeckung ~100-200€(Chlor, Wasserwechsel Reinigung, Strom für die Filteranlage)
Einbaupools 1.500-10.000€ Pumpe & Filteranlage, chemische Reinigungsmittel, Abdeckung, Kosten für die Erdaushebung, Fundament ~500-1000€** (Reinigung, Chlor Wasserwechsel, Strom für Filteranlage)

*Bei einer durchschnittlichen Nutzung von ~50 Tage im Jahr **Unbeheizt, wenn beheizt viel höher

Bei einem Einbaupool können weitere Kosten auf Sie zukommen, wie zum Beispiel: Gegenstromanlage, Wärmepumpe, Einstiegstreppe etc.

FAQ

  • Benötige ich für einen Gartenpool eine Baugenehmigung?

    Planschbecken und aufblasbare Swimmingpools sind genehmigungsfrei. Auch feststehende Schwimmbecken benötigen bis zu einer bestimmten Größe keine Baugenehmigung. Hierbei gibt es jedoch je nach Bundesland unterschiedliche Bestimmungen. Außerdem müssen gewisse Abstände zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Um sich unnötigen Ärger zu ersparen, sollten Sie sich deshalb beim zuständigen Bauamt erkundigen.

  • Ab wann kann ich den Pool aufstellen?

    Feststehende Pools werden auch in den Wintermonaten nicht abgebaut und können somit das ganze Jahr genutzt werden – vorausgesetzt, sie sind beheizt. Aufblasbare Pools sollten in der Regel erst Ende Mai nach den Eisheiligen aufgestellt werden. So hat das Wasser ausreichend Zeit, sich bei den ersten Sonnenstrahlen zu erwärmen.

  • Wie und wann mache ich einen Pool winterfest?

    Planschbecken und Quick-Up-Pools sollten im September/Oktober vollständig abgebaut, gesäubert und an einem trockenen und frostfreien Ort aufbewahrt werden. Stahlwand-Schwimmbecken und Einbaubecken müssen hingegen winterfest gemacht werden: Leiter, Pumpe und anderes Zubehör muss aus dem Pool entfernt werden. Anschließend sollten Sie den Wasserspiegel um einige Zentimeter senken. Empfehlenswert sind auch die Zugabe eines Überwinterungsmittels und das Abdecken des Swimmingpools mit einer Plane oder Ähnlichem.

  • Was kostet ein Pool?

    Die Kosten für einen Pool sind so unterschiedlich, dass selbst für den kleinen Geldbeutel was zu finden ist. Für Kleinkinder ist in der Regel ein Planschbecken ausreichend. Solche Modelle erhalten Sie bereits ab zehn Euro. Für größere Kinder und Erwachsene eignet sich bei einem begrenzten Budget ein Quick-Up-Pool von Intex. Wer etwas mehr in das hauseigene Schwimmbad investieren möchte, kann auch zu einem Frame- oder Stahlwandpool greifen. Solche Modelle beginnen in der Regel ab einem Preis von 200 Euro. Aber Achtung: Ebenso wie bei der luxuriösen Variante eines Einbaupools kommen hier Unterhaltskosten auf Sie zu.

  • Wie kann ich Löcher in meinem Aufstellpool reparieren?

    Legen Sie ein Stück Paketband – die Größe ist hier abhängig von der Größe des Lochs – mit der Klebeseite nach oben auf einen festen Untergrund. Pressen Sie nun etwas Bausilikon aus einer Kartuschenpistole auf das Klebeband. Kleben Sie anschließend das Paketband mit viel Druck auf das Loch. Nach circa 24 Stunden sollte das Silikon hart sein.

  • Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit der Pool aufgestellt werden kann?

    Der Pool muss in jedem Fall auf einer ebenen Fläche stehen, andernfalls kann er „wandern“. Auch sollte er keinesfalls in der Nähe eines Gefälles aufgebaut sein, da hier die Gefahr besteht, dass er rutscht oder gar umkippt. Achten Sie zudem darauf, dass der Boden fest ist – sonst kann die Unterseite des Beckens durch spitze Steine oder lockeren Sand Löcher davontragen. Stellen Sie den Pool außerdem an einem sonnigen Ort auf, damit das Wasser schnell erhitzt.

  • Was kann ich gegen trübes Poolwasser tun?

    Überprüfen Sie zuerst, ob der pH-Wert des Poolwassers zwischen 7,0 und 7,4 liegt. Danach sollten Sie eine Stoß-Chlorung durchführen, um das Wasser von Bakterien zu befreien. Hierfür eignen sich Chlortabletten oder -granulat, welche sich im Wasser auflösen. Werfen Sie dabei einen Blick in die Gebrauchsanleitung Ihres Pools, um herauszufinden, welche Dosierung Sie verwenden sollten. Anschließend muss die Filteranlage eingeschaltet werden und für ein bis zwei Tage durchlaufen – so wird der Pool auch von den restlichen Rückständen befreit.

  • Wie kann ich den Pool sicher für meine Kinder machen?

    Ein eigener Pool im Garten lässt die heißen Sommertage zwar leichter ertragen, birgt jedoch auch viele Gefahren – vor allem für kleine Kinder, die in einem unachtsamen Moment hineinfallen können.

    • Schließen Sie die Gartentür ab, damit Ihre Kinder nicht ohne Aufsicht zum Pool gelangen können.
    • Haben Sie ein Planschbecken, leeren Sie dieses jeden Abend aus.
    • Installieren Sie eine Beleuchtung, damit niemand im Dunkeln versehentlich hineinfällt.
    • Entfernen Sie alle Spielzeuge aus dem Pool – so kann Ihr Kind nicht versuchen, diese herauszufischen und bei dem Vorgang hineinfallen.
Redakteurin Miriam Gebbing
Redaktionshinweise
Redaktion: Miriam Gebbing

Nach ihrem Bachelor-Abschluss absolvierte Miriam Gebbing ein halbjähriges Praktikum in der Online-Redaktion und war anschließend während ihres Master-Studiums in den Bereichen Literatur sowie Sprach- und Kommunikationswissenschaft als Werkstudentin tätig. Seit September 2017 ist sie fester Teil des Teams.

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