Umstandsmode für alle Gelegenheiten

Frühe Schwangerschaft

Umstandsmode ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits im Barock kannte man spezielle Gewänder für schwangere Frauen. Als eines der ersten Kleidungsstücke für Schwangere gilt ein mantelartiges Kleid mit üppigen Falten, das ohne sichtbare Taille auskam. Damals wurde – im Gegensatz zu heute – ein Schwangerschaftsbauch in der Gesellschaft eher versteckt. Eine Sitte, die sich übrigens bis in die 1960er Jahre gehalten hat. Denn es galt lange Zeit als unfein, den Schwangerschaftsbauch zur Schau zu stellen. Schwangere hüllten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Hemdblusenkleider, weite Mäntel oder die berühmte Latzhose.

Umstandsmode ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits im Barock kannte man spezielle Gewänder für schwangere Frauen. Als eines der ersten Kleidungsstücke für Schwangere gilt ein mantelartiges Kleid mit üppigen Falten, das ohne sichtbare Taille auskam. Damals wurde – im Gegensatz zu heute – ein Schwangerschaftsbauch in der Gesellschaft eher versteckt. Eine Sitte, die sich übrigens bis in die 1960er Jahre gehalten hat. Denn es galt lange Zeit als unfein, den Schwangerschaftsbauch zur Schau zu stellen. Schwangere hüllten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Hemdblusenkleider, weite Mäntel oder die berühmte Latzhose.

Vielseitige Umstandsmode: Hosen, Kleider und Röcke

Bei vielen Schwangeren ist es zunächst die Hose, die nach einigen Wochen nicht mehr passt und gegen ein schwangerschaftstaugliches Modell eingetauscht werden muss. Schwangerschaftshosen gibt es in zwei Varianten. Die erste Version verfügt über einen elastischen Baucheinsatz. Der Nachteil: Der Baucheinsatz ist gut sichtbar, weshalb diese Hosen nur mit langen Oberteilen kombiniert werden sollten. Anders sieht es bei der zweiten Variante der Schwangerschaftshose aus. Die verzichtet auf den Baucheinsatz und ist komplett aus elastischen Materialien gefertigt. Optisch unterscheidet sich diese Umstandshose in nichts von einem „normalen“ Hosenmodell, sodass Schwangere die Hose auch problemlos zu kürzeren Shirts tragen können. Dies ist vor allem im Sommer ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Um die Hose bei Bedarf in der Weite verstellen zu können, verfügen Schwangerschaftshosen aus elastischem Material oft über Druckknöpfe.

Die aktuelle Umstandsmode hält auch für Frauen, die gerne Kleider und Röcke tragen, verschiedene trendige Lösungen bereit. Gewickelte Kleider oder Röcke lassen sich beispielsweise bei Bedarf lockerer oder fester wickeln. Auch geschickt eingearbeitete Gummibänder, Knöpfe, Riegel oder Bindebänder passen die femininen Modelle perfekt an Ihre Schwangerschaftsfigur an. Die Zeiten, in denen Umstandskleider eher formlosen Kartoffelsäcken glichen, sind damit endgültig vorbei.

Umstandsmode für „drunter“

Lange Zeit war es für Schwangere die einfachste Lösung, Unterwäsche schlicht in entsprechend größerer Konfektionsgröße zu kaufen. Allerdings war dies weder schick noch besonders modern. Auch hier hat sich viel verändert und Umstandsmode für „drunter“ gehört heute zu jedem gut sortierten Wäsche- und Bekleidungsgeschäft. Hier finden Schwangere alles, vom Spitzenhöschen über den Umstands-BH bis hin zur schwangerschaftstauglichen Funktionsunterwäsche. Was für die Unterwäsche gilt, das gilt auch für die Bademode. Während Frauen in früheren Zeiten nicht einmal daran denken durften, während der Schwangerschaft schwimmen zu gehen, bieten Schwimmbäder mittlerweile sogar spezielle Kurse für schwangere Frauen an. Auch die Modewelt hat sich schon länger des Themas angenommen und so gehören zu jeder Kollektion für Umstandsmode Badeanzüge und Co. selbstverständlich mit dazu. Besonders wohl fühlen sich viele Schwangere beim Schwimmen in einem sogenannten Tankini, der ähnlich wie ein Bikini aus zwei Teilen besteht, dessen Oberteil aber den Bauch bedeckt.