Sie haben in Ihren Browsereinstellungen Cookies deaktiviert. Wir nutzen Cookies auf der real.de für eine Vielzahl von Funktionen.
Wenn Sie die Website vollumfänglich nutzen möchten, sollten Sie das Setzen von Cookies über Ihre Browsereinstellungen zulassen.

Schul-Mobbing – so helfen Sie Ihrem Kind

Kleine Streitereien in der Pause oder gelegentliche Hänseleien gehören zum Schulalltag und sind selten ein Grund zur Sorge. Wenn aber ein Kind über einen langen Zeitraum gezielt ausgegrenzt und schikaniert wird, ist das meist ein Fall von Mobbing. "Meine Familie" zeigt, wie Sie erkennen, ob Ihr Kind an der Schule gemobbt wird und was Sie dagegen tun können.

Folgende Anzeichen deuten darauf hin, dass Ihr Kind gemobbt wird

  • Ihr Kind möchte nicht mehr zur Schule gehen und hat keinen Spaß mehr daran.
  • Es bittet Sie, es zur Schule zu fahren und wieder abzuholen.
  • Ihre Tochter oder Ihr Sohn klagt häufiger und regelmäßig über Beschwerden wie Kopf- oder Bauchschmerzen.
  • Es zieht sich immer mehr zurück und soziale Kontakte nehmen ab.
  • Die schulischen Leistungen werden immer schlechter.
  • Ihr Kind hat oft Albträume oder nässt sogar ein.
  • Es hat nur noch wenig Appetit.
  • Sein Selbstbewusstsein wird kleiner: Ihr Kind traut sich weniger zu und wird immer ängstlicher.
  • Ihr Kind verliert häufig Geld: Dieses wird dazu genutzt, um die Täter zu bezahlen.
  • Ihr Sohn oder Ihre Tochter kommt immer öfter mit blauen Flecken oder gar Verletzungen nach Hause, Schulsachen oder Eigentum des Kindes sind beschädigt.

So können Sie bei Mobbing helfen

  • Sprechen Sie in entspannter Atmosphäre mit Ihrem Kind und zeigen Sie ihm, dass Sie für es da sind. Erkundigen Sie sich nach dem Klima in der Schule oder anderen Mitschülern. Machen Sie aber die Probleme Ihres Kindes nicht zum obersten Gesprächsthema, schließlich möchte Ihre Tochter oder Ihr Sohn auch mal nicht an die Schule denken.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind einen Freundeskreis außerhalb der Schule aufbaut, beispielsweise in einem Sportverein.
  • Suchen Sie das Gespräch mit dem Klassenlehrer. Bleiben Sie unbedingt sachlich und verzichten Sie auf Schuldzuweisungen – gerade jetzt ist es wichtig, eine gemeinsame Lösung zu finden. Es kann auch helfen, den Schulpsychologen einzuschalten.
  • Bleiben Sie mit Ihrem Kind im Gespräch und fragen Sie, ob sich die Situation verbessert hat. Wenn nicht, dann sprechen Sie erneut mit dem Klassenlehrer oder wenden Sie sich an den Schuldirektor.
  • Sprechen Sie nicht direkt mit dem Täter oder seinen Eltern. Das verschlimmert die Situation meistens, da die Täter merken, dass sich ihr Opfer nicht aus eigener Kraft wehren kann.
  • Ein Mobbing-Tagebuch hilft, die Abläufe in Erinnerung zu behalten und gezielte Strategien gegen das Mobbing zu entwickeln. Wenn Ihr Kind über die Ereignisse nicht Tagebuch führen möchte, dann schreiben Sie auf, was Ihr Sohn oder Ihre Tochter erzählt.
  • Ziehen Sie einen Schulwechsel nur als Notfall-Lösung in Betracht. Denn an einer neuen Schule ist Ihr Kind wieder ein Außenseiter und muss sich seinen Platz erst erkämpfen. Die Gefahr, dass es erneut zum Mobbing-Opfer wird, ist groß.
  • Online-Angebote wie www.mobbingberatung.info oder www.schueler-gegen-mobbing.de bieten hilfreiche Informationen und Beratungsmöglichkeiten bei Mobbing.

Fragen und Antworten zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wann erhält man das „Meine Familie“-Begrüßungspaket?

Das „Meine Familie“-Begrüßungspaket erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, werden nur noch zweimal jährlich Vorteilscoupons per Post versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

In seltenen Fällen kann die Geburtstagspost eines Kindes verspätet eintreffen. Sollte die Post auch nach einer gewissen Wartezeit noch nicht eingetroffen sein, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Was könnte der Grund dafür sein, wenn trotz Anmeldung eines Kindes zwischen 0 und 24 Monaten beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm kein Begrüßungspaket beim Teilnehmer ankommt?

Sobald ein Kind im entsprechenden Alter bei „Meine Familie“ angemeldet wurde, wird der Versand des Begrüßungspakets automatisch veranlasst. Bitte beachten Sie, dass der Versandprozess einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Wir bitten Sie im Zweifelsfall um ein wenig Geduld. Wird ein Kind bereits während der Schwangerschaft angemeldet, wird Versand des Begrüßungspakets erst nach dem eingetragenen Geburtstermin veranlasst.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.

Sind die „Meine Familie“-Vorteilscoupons auch im real Onlineshop einlösbar?

Die „Meine Familie“-Coupons sind leider nicht im Onlineshop einlösbar. Der real Onlineshop bietet jedoch sehr häufig eigene Rabattaktionen und Preisnachlässe auf ganze Artikelsortimente.