Konzentriert die Hausaufgaben erledigen

Hausgaben helfen Ihrem Kind, das in der Schule Gelernte zu vertiefen. Und durch die Kontrolle der Hausaufgaben bleiben die Lehrerinnen und Lehrer über den Leistungsstand auf dem Laufenden. Mit einigen kleinen Tipps von "Meine Familie" können Sie Ihr Kind dabei unterstützen, sich bestmöglich auf die Hausaufgaben zu konzentrieren.   

Sicherlich erinnern Sie sich noch gut an Ihre Schulzeit. Wie oft ist es vorgekommen, dass die Hausarbeiten, die Sie in der Schule aufbekommen haben, nicht so richtig viel Spaß gemacht haben? Und auch heute locken überall Ablenkungen und Gründe, die Hausaufgaben "jetzt gerade" nicht zu machen. Das schöne Wetter draußen, das neue Spielzeug, die Spielkonsole oder die Freunde, die einfach nicht warten können …

Der richtige Arbeitsplatz

Um konzentriert seine Aufgaben erledigen zu können, braucht Ihr Kind idealerweise auch einen richtigen Arbeitsplatz, am besten im eigenen Zimmer. Nach Möglichkeit ist es zu vermeiden, dass die Aufgaben "mal eben" am Küchentisch gelöst werden. Der Kinder-Schreibtisch sollte frei von Spielzeug, Comics etc. sein, um nicht die ganze Zeit zum Ablenken einzuladen. Stifte, Hefte und Bücher sollten immer nur einen Griff entfernt sein. Eine gute Schreibtischlampe sorgt dafür, dass bei Bedarf immer genug Licht da ist. Wichtig ist auch, dass genügend Stauraum für alle Unterlagen und Schulbücher zur Verfügung steht. So kann nach den Hausaufgaben alles schnell weggeräumt werden – und es ist mehr Platz zum Spielen.

Feste Zeiten einrichten

Die Konzentration auf die Hausaufgaben fällt leichter, wenn eine feste Zeit dafür eingerichtet ist. Diese Zeit kann sich natürlich von Tag zu Tag unterscheiden, je nachdem, was sonst noch ansteht oder wie der Schultag aussieht. Einige Kinder können ihre Hausaufgaben gleich nach der Schule erledigen. Andere müssen sich nach einigen Stunden stillsitzen erst einmal austoben. Deshalb sollten Sie die Hausaufgaben zusammen mit Ihrem Kind planen. So können sich Ihr Kind und auch Sie selbst darauf einstellen, wenn Sie mal kleine Hilfen geben wollen. Außerdem helfen feste Arbeitszeiten gegen die verbreitete "Aufschieberitis": "Ich spiele doch nur ein paar Minuten und dann mache ich sofort wieder die Aufgaben."

Ab und zu eine Pause

Je jünger das Kind, desto geringer ist die Aufmerksamkeitsspanne. Wenn die Hausaufgaben etwas länger dauern, hilft eine kurze Pause, die Konzentration für die weiteren Aufgaben zu verbessern. Dafür bietet sich z. B. der Wechsel von einem Fach zum anderen an. Nach 15 Minuten Deutsch und 2-3 Minuten Pause kann sich Ihr Kind mit neuer Konzentration auf Mathe stürzen.

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