Die 40. SSW – das letzte Trimester der Schwangerschaft endet

Mit dem letzten Trimester ist auch die Schwangerschaft zu Ende – das beeindruckt aber Ihr Baby nicht unbedingt. Das Kind kommt dann zur Welt, wenn es dafür bereit ist. In den nächsten zwei Wochen ist das Übertragen noch kein Problem.

Veränderungen des eigenen Körpers

Mütter erleben diese Woche als anstrengend und das Warten kann die letzten Kräfte rauben. Innere Unruhe und Nervosität wechseln mit Vorfreude, das Gefühlschaos ist perfekt. Schwangere stehen vor der schwierigen Aufgabe, sich in Geduld zu üben.

Entwicklung des Babys

In der Gebärmutter wird es von Tag zu Tag enger. Das Baby kann nun schon 51 cm messen und 3.400 g wiegen. Neben dem Kleinen ist kaum noch Platz für Fruchtwasser. Der Schädel des Ungeborenen besteht noch aus Platten, die nach der Geburt verwachsen müssen. Diese können bei der Geburt ineinander verschoben werden, sodass der Schädel besser durch den Geburtskanal passt. Einige Babys kommen daher mit leichten Verformungen am Schädel zu Welt. Ein schiefes Köpfchen ist aber kein Grund zur Sorge – das verwächst sich in den nächsten Wochen.

Tipps für Schwangere

Verhalten

Mütter können sich in dieser Woche der Schwangerschaft aktiv auf die Geburt vorbereiten und dem Baby helfen, sich auf den Weg zu machen. Lange, ruhige Spaziergänge verstärken den Druck auf den Muttermund und können den großen Tag ein bisschen vorziehen. Außerdem sind warme Bäder, anders als zuvor, nun hilfreich, um die Geburt zu beschleunigen. Die Wärme, die die Übungswehen gelindert hat, kann die Geburtswehen fördern. Insgesamt sollten Sie es aber nicht übertreiben und sich viel schonen. Leichte Tätigkeiten wie das Essen für die Wochenbettzeit vorzukochen, sind sinnvoll und lenken ab.

Welche Untersuchungen fallen an?

Wenn das Kind in der 40. Woche noch keine Anstalten macht, zur Welt zu kommen, kann der Arzt häufiger als zuvor aufgesucht werden. In kleinen Abständen sollte jetzt untersucht werden, ob es dem Baby auf so engem Raum gut geht und ob noch genügend Fruchtwasser vorhanden ist. Eine Einleitung der Geburt ist aber nicht erforderlich, solange alles in Ordnung ist. Unter Umständen kann das Kleine Sie noch eine oder zwei Wochen auf die Folter spannen.

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