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Wann die Erdbeerzeit beginnt und alles was man zur Erdbeere wissen muss

Die Tage werden länger, der Sommer steht mit einem Bein in der Tür. Ein herrlicher Duft liegt bereits in der Luft. Die Rede ist natürlich von der Erdbeere. Wir verbinden sie mit Sonne, grünen Feldern und langen Tagen. Zwischen Mai und August hat sie ihre eigene Jahreszeit – die Erdbeerzeit, in der wir von der süßen Frucht nicht genug bekommen können. Hier erfahren Sie alles Wichtige über die Erdbeere, die eigentlich keine Beere ist. Ich wünsche eine köstliche Erdbeerzeit!

Herzlichst
Ihre Dagmar von Cramm

Wann beginnt die Erdbeerzeit?

Im Supermarkt gibt es die Garten-Erdbeere (fragaria ananassa) fast das ganze Jahr zu kaufen. Die deutsche Haupternte beginnt meist im Mai und geht bis August. Einige Spätkulturen können sogar im Oktober geerntet werden. Die Erntezeit hängt stark von der Witterung ab. Je sonniger und wärmer das erste Quartal, desto früher kann die erste heimische Frucht geerntet werden.

Eine reife Erdbeere erkennen Sie an ihrer vollständigen roten Ausfärbung und den fehlenden weißen Stellen. Nur dann hat sie ihr volles Aroma entwickelt. Wählen Sie beim Kauf unbedingt reife Exemplare, denn die Frucht reift nicht nach. Sie muss also (fast) vollreif geerntet werden. Unreifen Erdbeeren fehlen Aroma und Festigkeit. Um den vorzeitigen Verderb zu verhindern wird die „Beere“ samt der Kelchblätter gepflückt – was auch das „Auslaufen“ verhindert.

Qualitätszeichen für frische, reife Erdbeeren sind die gleichmäßige Färbung, eine glänzende Oberfläche, frische grüne Kelchblätter und der typisch verlockende Duft. Überreife Erdbeeren erkennen Sie an der matt-dunkelroten Färbung. Sie schmecken nicht mehr gewohnt aromatisch, sondern können einen leichten Gärgeschmack aufweisen.

Sind Erdbeeren Nüsse?

Sie ist die Königin der Obstsorten und zählt zu der zweitwichtigsten deutschen Anbaufrucht nach dem Apfel. Der botanische Name, Fragaria vesca (Walderdbeere), sagt alles, was man wissen muss: Die Begriffe kommen vom Lateinischen „fragare“ und „vesca“, was beides mit „duften“ übersetzt werden kann. Fragaria vesca bedeutet so viel wie „essbarer Duft“.

Was viele nicht wissen: Die Erdbeere ist eigentlich keine Beere. Sie ist eine Scheinfrucht (Scheinbeere). Sie zählt zu den „Sammelnussfrüchten“. Die eigentliche Frucht ist nicht das pralle fleischige, aromatische und süße Fleisch, an die wir sofort denken, sondern die zahlreichen winzigen Körner bzw. Samen auf der Oberfläche. Diese Samen gehören aus botanischer Sicht zu den Nüssen, die die eigentlichen Früchte der Erdbeerpflanze sind. Die Erdbeere gehört zur selben Familie wie die Äpfel, Birnen oder Pflaumen und sind in Deutschland sehr beliebt.

Durchschnittlich wurden hier von 2014 bis 2018 jährlich 136.705 Tonnen Erdbeeren geerntet, Das macht einen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von ca. 3 kg macht. Im Vergleich dazu verzehren wir in der gleichen Zeit 21 kg Äpfel. Um jedem Erdbeer-Fan gerecht zu werden, importieren wir daher jedes Jahr viele Tonnen der Frucht nach Deutschland. Hauptlieferanten sind dabei unter anderem Spanien, Niederlande oder Italien.

Die Geschichte der Erdbeere

Die Spur der Beere lässt sich bis in die Jungsteinzeit verfolgen. Im alten Rom gab es die ersten schriftlichen Aufzeichnungen der Frucht (19. v. Chr. und 17. n. Chr.). Sie wurde damals „frega“ oder „fregum“ genannt. Allerdings genossen unsere Vorfahren nicht die uns bekannte Gartenerdbeere, sondern erfreuten sich an der winzigen Walderdbeere. Bereits im Mittelalter wurde die Walderdbeere auf den Feldern angebaut. 

„1-4-9-2 Amerika schlüpft aus dem Ei“ ist nicht nur ein guter Merkspruch den Sie Ihren Kindern zu gegebener Zeit weitergeben können. Diese Zahl sollten sich auch alle Erdbeer-Experten merken, denn die Entdeckung Amerikas revolutionierte nicht nur die Weltansicht, auch die Erdbeer-Bewegung bekam eine völlig neue Richtung. In der „neuen Welt“ wuchsen Erdbeeren, die viel größer waren, als die bekannten „europäischen“ Walderdbeeren. In Chile entdeckte man sogar Früchte, die so groß wie Hühnereier waren. Die große Erdbeere fand ihren Weg über den großen Atlantischen Ozean. Leider gediehen die Früchte im europäischen Klima nicht. 

Die Frucht, wie wir sie heute kennen, entstand vor 200-250 Jahren in den Niederlanden aus wiederholten zufälligen Kreuzungen der amerikanischen und chilenischen Erdbeere.

Die Erdbeerpflanze

Zur Gattung Fragaria zählen über 1000 Arten, wovon allerdings nur eine Handvoll im Handel zu finden sind. Sie unterscheiden sich unter anderem in Form, Größe, Geschmack, Ernte- und Pflanzeigenschaften. Elsanta ist die meist gepflanzte Sorte in Deutschland. Diese einmaltragende Sorte blüht im Frühjahr und kann bald darauf geerntet werden. Lambarda ist ein Geheimtipp und unglaublich aromatisch, aber nicht transportfähig, und deshalb nur für den Eigenanbau geeignet.

Die Erdbeere gehört zu den Rosengewächsen und überdauert als Staude den Winter. Die Blätter sterben im Winter ab und entstehen im nächsten Frühjahr erneut. Besonders wohl fühlt sich die Erdbeere auf lehmigem Sandboden. Obwohl der Anbau meist maschinell geht, erfolgt die Hauptarbeit durch Handarbeit. Frühmorgens wird die Frucht geerntet. Am besten bei Trockenheit, denn die Erdbeere ist eine wahre Mimose. Wird es zu nass, verliert sie ihr Aroma. Die Ernte endet gegen Mittag, denn die Mittagshitze schadet der Frucht.

Es gibt einmal- und zweimaltragende, sowie früh- und spätblühende Sorten. Sie können die Erdbeere auch als „früchtetragende Zierpflanze“ auf Ihrem Balkon oder der Terrasse anpflanzen. In einem Topf oder Kübel gedeihen die kleinfrüchtigen Monatserdbeeren „Rügen“ oder „Alexandria“ sehr gut. Wollen Sie jedoch privat Erdbeeren „im großen Stil“ anbauen, empfehle ich Ihnen Wiesenerdbeeren, wie die „Florika“ oder „Viva Rosa“.

Die Erdbeere als Alleskönner unter den Früchten

Die Erdbeere schmeckt nicht nur gut, sie ist auch ein wahrer Vitamin-Spender. Sie ist reich an B-Vitaminen und besitzt pro 100g sogar mehr Vitamin C als eine Zitrone oder Orange. Eine kleine Schale der Beere (100-150g) deckt den Vitamin-Tagesbedarf eines Erwachsenen. Sie ist außerdem reich an dem empfindlichen Wachstumsvitamin Folsäure und Vitamin K. Doch das ist noch längst nicht alles: Mineralstoffe wie Zink, Kupfer oder Mangan, Fruchtsäuren, Pektin und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole stehen auf der Haben-Seite.

Polyphenole können vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und entzündungshemmend wirken. Außerdem können sie Krankheitskeime abtöten und das Immunsystem anregen. Die Erdbeere hilft bei Gicht und scheint vor Krebs zu schützen. Des Weiteren senkt sie den Blutdruck und kann Thrombose vorbeugen. Sie wirkt blutreinigend, entwässernd (harntreibend), vertreibt Müdigkeit und Nervosität und stabilisiert die Darmflora.

Und das Gute: Sie ist dazu auch noch kalorienarm – ein wahrer Schlankmacher. Die Erdbeere ist der wahrgewordene Traum für Naschkatzen – die süße Versuchung, ohne das schlechte Gewissen. Auch für Kinder bietet die Frucht einen gesunden Süßigkeiten-Ersatz, bei dem auch gerne zweimal zugelangt werden darf. Selbst der Fruktosegehalt ist vertretbar. Eine Erdbeere hat pro 100g weniger als halb so viel Fruktose wie ein Apfel.

Das perfekte Lebensmittel also? Einige kleine Nachteile weißt die Frucht allerdings auf: bei übermäßigem Verzehr kann sie abführend wirken. Leider können bei manchen Menschen, vor allem Säuglingen und Kleinkindern, nach dem Erdbeer-Genuss Hautausschläge auftreten. Man spricht hierbei nicht von einer Allergie, sondern einer „pseudoallergischen Reaktion“. Sie entsteht durch eine übermäßige Histaminausschüttung des Körpers. Die Ursache dafür ist noch völlig unklar. Die Symptome dieser Unverträglichkeit ähneln sehr denen einer richtigen Allergie. Die Beschwerden sind allerdings niemals so gefährlich wie bei einer „echten“ Allergie. Das liegt unter anderem daran, dass das Immunsystem nicht involviert ist.

Wie man Erdbeeren richtig lagert

Das Früchtchen ist sehr empfindlich. Am besten schmeckt die Beere, wenn sie gleich nach der Ernte verzehrt wird, denn sie verliert bereits kurz darauf an Aroma. Wenn Sie sie nicht selbst pflücken, sollten Sie die Beere an dem Tag kaufen, an dem Sie sie essen möchten. In jedem Fall muss die Frucht sorgsam behandelt und richtig aufbewahrt werden, damit sowohl Duft als auch Geschmack so lange wie möglich erhalten bleiben. 

Damit die Frucht nach dem Kauf möglichst lange haltbar ist gilt es einige Regeln zu beachten: Zuerst müssen alle beschädigten und matschigen Früchte aussortiert werden. An diesen Stellen entsteht sehr schnell Schimmel. Die Sporen können sich rasant auf die gesamte Frucht ausbreiten, auch wenn dies äußerlich (noch) nicht sichtbar ist. Es reicht also nicht aus, die infizierte Stelle abzuschneiden. Ist eine Beere matschig oder gar schimmlig, sollte sie also schleunigst entsorgt werden. Aufgrund des hohen Wassergehalts verteilen sich die Schimmelsporen nicht nur in der befallenen Erdbeere, sondern können auch im Nu die umliegenden Beeren befallen.

Die guten Früchte sollten ungewaschen, samt Stil und Blättern an einem kühlen Ort gelagert werde, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks. Gu, wenn der eine Biofresh-Funktion hat, diedas Austrocknen verhindert.  Abgedeckt können die Erdbeeren so ein bis zwei Tage aufbewahrt werden. Zu empfehlen sind flache Behälter, sodass die druckempfindlichen Früchte nicht gequetscht werden.

Die Erdbeere erst kurz vor dem Verzehr waschen. Allerdings nicht unter fließendem Wasser, denn der harte Wasserstrahl könnte die Früchte beschädigen. Daher die Erdbeeren rasch in stehendem Wasser waschen. Hierbei sollten Sie unnötig langes Wässern vermeiden, damit Nährstoffe nicht ausgespült werden. Stiele und Kelchblätter erst nach dem Waschen entfernen, da sonst die Aromen ausgewaschen werden.

Erdbeeren länger haltbar machen

Wenn Sie die Erdbeeren das ganze Jahr genießen möchten, allerdings nicht auf Importe zurückgreifen wollen, dann ist das Einfrieren die Methode der Wahl. Wer´s schnell mag kann die Früchte nach dem Waschen pürieren und anschließend einfrieren: Eine tolle Grundlage für kaltgerührten Fruchtaufstrich oder Erdbeersauce.

Wer die Frucht lieber im Ganzen haltbar machen möchte, der muss etwas mehr Zeit investieren. Damit die Beeren nicht zusammenkleben und in Form bleiben, sollten die geputzten, trockenen Früchte einzeln auf einem Blech oder Teller angerichtet und vorgefroren werden. Sobald die Beeren hart sind können sie in einen Beutel oder eine Box umgefüllt und bis zu einem Jahr im Gefrierfach gelagert und in kleinen Portionen entnommen werden. 

Der Klassiker unter den Erdbeer-Vorräten ist natürlich die Erdbeer-Konfitüre. Die Erdbeeren putzen, zerkleinern und, je nach Geschmack pürieren oder am Stück in einen Topf geben, nach Packungsanleitung mit Gelierzucker einkochen und in Gläser abfüllen. Nach Belieben kann die Marmelade mit Vanille oder Zitrone aufgepeppt werden.

Tipp: Die abgefüllten Gläser einfrieren. So bleibt die Marmelade auch nach Monaten kräftig rot und intensiv im Geschmack. Und keine Angst, die Gläser gehen dabei nicht kaputt.

Im Handel gibt es ebenfalls etliche verarbeitete Erdbeerprodukte was es uns ermöglicht, die Frucht das ganze Jahr zu genießen. Konserven, Gläser, Säfte, Soßen, Konfitüre, als Fruchtjoghurt oder gefriergetrocknet im Müsli. Schauen Sie beim Einkauf auf die Zutatenliste. Ein gutes Produkt kommt mit wenig Zucker und ohne Aroma aus. 

Die Beere kann auf vieler Art und Weisen zubereitet werden. Süß kennt jeder. Als Dessert, auf Kuchen, in der Bowle. Im Obstsalat mit heimischen oder exotischen Früchten, als Eis, als Milchmixgetränk oder Smoothie. Oder einfach pur. Aber auch in Kombination mit pikanten Speisen schmeckt die Beere wegen ihrer natürlichen Säure ausgezeichnet. Hier passen Salate mit Spargel, Avocado, Blattsalaten und Schinken oder Geflügelfleisch.

Ein paar meiner Lieblingsrezepte finden Sie hier:

Die Erdbeere und die Umwelt 

Um den Verbraucher das ganze Jahr mit der süßen Frucht zu versorgen, werden außerhalb der Saison Erdbeeren importiert. Deutsche Ware ist in kleinen Mengen bis Dezember erhältlich, doch der Großteil wird aus dem sonnigen Süden geliefert. Dort werden sie im großem Stil als Monokulturen auf kargen Böden angebaut. Der Wasserverbrauch ist enorm. Deshalb werden immer tiefere Brunnen gegraben. Das führt zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels, was die Böden austrocknet und verödet.

Die angepflanzten Sorten werden nicht nach Geschmack oder Aussehen ausgewählt, sondern es werden Sorten gepflanzt, die festfleischig und transporttauglich sind. Drei bis zehn Tage liegen meist zwischen Ernte und Verzehr. Weil Erdbeeren anfällig gegen Schimmel und Blattkrankheiten sind, werden sie in der Regel mit Pestiziden und Fungiziden behandelt. Das BfR beurteilt Erdbeeren aber nicht als kritisch, weil die Belastung in der Regel unterhalb der Grenzwerte liegt.  Möglich wird das durch den Einsatz verschiedener Substanzen. Die geringste Belastung habe Bio-Erdbeeren aus heimischem Anbau.

Fazit

Die Erdbeere bietet eine Vielzahl gesunder Inhaltsstoffe und ist gleichzeitig zur Erdbeerzeit ein Hochgenuss. Obwohl sie in der Regel gespritzt wird, überschreiten die Früchte in der Regel nicht die Grenzwerte. Allerdings sollten Sie saisonale, regionale Ware bevorzugen.

Dagmar von Cramm

Unsere Ernährungs-Expertin
hat bereits zahlreiche Bücher
und Zeitschriften über gesunde
Ernährung und Kochen veröffentlicht.
Ihr Spezialgebiet? Essen mit Kindern – schließlich ist sie nicht nur Food-Journalistin und Ernährungs-Wissenschaftlerin, sondern auch dreifache Mutter!

Fragen und Antworten zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wann erhält man das „Meine Familie“-Begrüßungspaket?

Das „Meine Familie“-Begrüßungspaket erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, werden nur noch zweimal jährlich Vorteilscoupons per Post versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher.

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