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Zahnpflege Baby: Gewusst wie von Anfang an

Erschreckend: 13,7 Prozent der 3-Jährigen in Kitas haben bereits Karies! Dabei kommen Babys ohne Kariesbakterien im Mund auf die Welt. Wer seinem Nachwuchs im Erwachsenenalter teure Zahnbehandlungen ersparen möchte, der sollte sich von Anfang an um die richtige Zahnpflege und Mundhygiene kümmern. Wie das ganz konkret funktioniert, worauf Sie achten müssen und wie Zähneputzen auch den Kleinsten Spaß machen kann, erfahren Sie in diesem Artikel. Und Sie wissen schon: niemals aufgeben!

Herzlichst
Ihre Dagmar von Cramm

Was verbirgt sich hinter den Milchzähnen?

Die ersten Milchzähne brechen meistens im 6. Lebensmonat durch – bei manchen Babys etwas früher und bei anderen ein bis zwei Monate später. Oft kündigen sie sich durch vermehrten Speichelfluss an. Bis die erste Kerze auf dem Kuchen brennt, sind in der Regel alle acht Schneidezähne durchgebrochen; danach folgen die Backenzähne.

Milchzähne haben eine helle Farbe und sind deutlich weißer als die zweiten Zähne. Sie haben einen weicheren und dünnen Zahnschmelz und sind dadurch besonders anfällig für Karies. Sobald der erste Zahn im Mund erscheint, ist es höchste Zeit für eine konsequente Zahn- und Mundhygiene. Zum Zähneputzen können Sie Ihr Baby zunächst auf den Wickeltisch legen und später dann auf Ihren Schoß setzen. Schauen Sie, was am besten für Sie und Ihr Kleines funktioniert.

Im Alter von zwei Jahren sind oft alle Zähne durchgebrochen. Die Milcheckzähne und die zweiten Milchbackenzähne kommen zum Schluss. Mit ca. 2,5–3 Jahren ist das Milchgebiss vollständig und zählt 20 strahlend weiße Zähne im kleinen Mund.

Auch wenn es erst im Alter von etwa 6 Jahren zum Durchbruch der bleibenden Zähne kommt, sind gesunde Milchzähne eine wichtige Grundlage fürs endgültige Gebiss.

Was hat die Zahnpflege für Babys mit Fluorid zu tun? 

Im Grunde gibt es zwei Wege, wie Sie die Zähne Ihres Babys gründlich putzen können. Es hängt davon ab, wie Sie es mit dem heiß umstrittenen Fluorid handhaben.

Fluoride sind natürlich vorkommende Spurenelemente und finden sich von Natur aus in Lebensmitteln oder im Leitungswasser. Allerdings sind diese Mengen in Deutschland zu gering, um den Körper ausreichend damit zu versorgen. Deshalb ist es bei Kindern wichtig, von klein auf auf eine ausreichende Fluoridzufuhr zu achten. 

Was gut gemeint ist, kann auch schnell ins Negative kippen. Ein Zuviel an Fluoriden führt zu einer Fluorose; dabei wird die Zahnschmelzproduktion gestört. Der Zahnschmelz wird porös und die empfindlichen Zahnbeine sind den Bakterien ungeschützt ausgeliefert. Bei einer leichten Überdosierung zeigen sich kleine weiße Schmelzflecken auf den Zähnen.

Trotz allem sind sich Kinderärzte und Zahnärzte einig, dass bereits Säuglinge mit Fluorid versorgt werden müssen. Leider herrschen zwischen den Fachgesellschaften verschiedene Meinungen, was der wirkungsvollste Weg für die Fluoridversorgung ist. 

Die folgende Tabelle stellt die Empfehlungen der beiden Fachgesellschaften gegenüber:

Kindermedizinische FachgesellschaftZahnärztliche Fachgesellschaften
In den ersten Lebensjahren Fluoride in Tablettenform verabreichenAuf die frühe Gabe von Fluoridtabletten verzichten
Erst beim älteren Kind fluoridhaltige Zahnpasta verwendenVom ersten Zähnchen an eine fluoridhaltige Kinderzahnpasta verwenden
Fluoridhaltiges Speisesalz ab 2 Jahren für Kinderernährung empfohlenIm Haushalt nur fluoridiertes Speisesalz verwenden
Zahnhärtung wird bereits in der Phase des Zahnaufbaus durch Fluorid unterstütztEmpfehlungen stützen sich auf Studien, wonach die äußere Fluoridzufuhr über den Zahnschmelz am wirkungsvollsten ist

Wenn sich bereits Ärzte nicht auf eine einheitliche Empfehlung einigen können, ist es für Eltern umso schwieriger, eine Entscheidung zu treffen. Besprechen Sie dies am besten mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt Ihres Vertrauens. Wichtig bei dem Ganzen ist, dass Ihr Baby nicht mehr Fluorid erhält, als für das jeweilige Alter empfohlen wird. Bei Kindern unter 6 Jahren soll die tägliche Fluorid-Gesamtaufnahme 0,05–0,07 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschreiten. Gerade in Familien mit mehreren Kindern wird es aber sinnvoll sein, fluoridhaltiges Salz zu verwenden.

Wie werden die Babyzähne richtig geputzt?

Diese Entscheidung hängt von der Fluoridzufuhr Ihres Babys ab.

Wenn Sie sich für Fluorid in Tablettenform entschieden haben, sollten Sie wie folgt vorgehen:

  • Die kleinen Zähnchen nach der Mahlzeit mit Wasser und einer altersgerecht geformten weichen Zahnbürste putzen. Anfangs können Sie auch anstelle der Zahnbürste ein Wattestäbchen verwenden.
  • Sobald Ihr Kind gelernt hat, die Zahnpasta nicht herunterzuschlucken, können Sie die Zähne zweimal am Tag mit einem dünnen Film fluoridhaltiger Zahnpasta mit mindestens 1000 parts per million (ppm) Fluorid putzen. Damit Ihr Kind lernt, dass Zahnpasta nicht zum Essen gedacht ist, sollte die Zahncreme keinen süßlichen Geschmack haben oder aromatisiert sein. Ihr Kind sollte lernen, die Zahnpasta wieder auszuspucken.   

Wenn Sie sich gegen die Fluoridzufuhr über Tabletten entschieden haben, gehen Sie wie folgt vor:

  • Ab dem ersten Zahn die Zähne Ihres Baby zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste und einer Kinderzahnpasta mit 1000 ppm Fluorid putzen. Die Zahnpastamenge sollte dabei etwa reiskorngroß sein. Alternativ: 500 ppm Fluorid in der Zahnpasta und eine erbsengroße Menge verwenden.
  • Ab dem zweiten Geburtstag zweimal täglich eine erbsengroße Menge einer Zahnpasta mit 1000 ppm Fluorid verwenden.

Vielleicht haben auch Sie in Ihrer frühen Schulzeit gelernt, wie man richtig Zähne putzt. Als Auffrischung für Sie und Ihr Baby: Gehen Sie nach der „KAI“-Regel vor. 

Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und dann die Innenflächen. Wichtig hierbei ist, dass Sie immer mit der Kaufläche beginnen, da die Motivation und somit der Putzdruck am Anfang höher ist als gegen Ende. So wird verhindert, dass das Zahnfleisch durch zu festes Schrubben strapaziert wird.

Und was ist mit der Zunge?

Schon vor dem ersten Zahn ist es wichtig, mit einem sanften Waschlappen oder einem Gummifingerling regelmäßig die Zunge und die Kauleisten zu säubern. Wieso das? Auch dort lauern Kariesbakterien. Das regelmäßige Zungen- und Kauleistenreinigen reduziert das Kariesrisiko. Und das Beste daran ist: Eine gut geputzte Zunge hat ein feineres Geschmacksempfinden – da schmeckt der Babybrei gleich doppelt so gut. 

Babys finden Waschlappen meist sehr interessant und versuchen, das Wasser aus dem Lappen zu saugen, oder beißen mehr oder weniger darauf herum. So können Sie schon früh und spielerisch mit der Mundhygiene beginnen.

Welche Zahnbürste ist die richtige für mein Baby?

Die Zahnbürste eines Erwachsenen ist viel zu groß für den kleinen Mund Ihres Babys. Kaufen Sie deshalb eine spezielle Babyzahnbürste. Diese sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • kleiner Bürstenkopf
  • weiche Borsten für eine sanfte Reinigung
  • rutschfester Griff, der auch für die Kleinen leicht zu greifen und zu führen ist
  • ein farbenfrohes Design – so kann das Zähneputzen manchen Babys deutlich „schmackhafter“ gemacht werden

Wichtig:  Die Babyzahnbürste alle zwei Monate austauschen. Auf den Borsten sammeln sich im Laufe der Zeit eine ordentliche Menge an Bakterien an.

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, finden Sie auf den Verpackungen der Zahnbürsten eine Altersempfehlung. So können Sie schnell und einfach nach der richtigen Zahnbürste greifen.

Für die ersten wenigen Minizähne eignet sich auch eine Fingerzahnbürste. Sie hilft, den Druck beim Putzen besser zu dosieren. Diese Zahnbürste wird einfach über den Finger gestülpt. Gerade wenn die Zähne anfangen durchzubrechen, kann eine kleine Massage mit der Fingerzahnbürste angenehm für Ihr Baby sein. Probieren Sie es aus, und schauen Sie, wir Ihr Kleines darauf reagiert. 

Aber Vorsicht: Auch ohne Zähne können manche Babys schon ziemlich kräftig zubeißen!

Warum ist die frühe Zahnpflege bei Babys wichtig? 

Durch den weichen Zahnschmelz sind die Babyzähne anfälliger für Karies. Sind die Zähne von Karies befallen und müssen auch noch entfernt werden, bringt das einige Nachteile mit sich:

  • Die Sprachbildung wird beeinträchtigt.
  • Die Kaufunktion wird beeinträchtigt.
  • Die nachwachsenden Zähne können schief durchbrechen, weil die Milchzähne als Platzhalter fehlen.
  • Die im Zahnfleisch verbleibenden Kariesbakterien können die neuen Zähne ebenfalls befallen.

Fangen Sie so früh wie möglich mit der Mundhygiene Ihres Babys an: spätestens dann, wenn das erste Zähnchen zu sichten ist.

Kariesauslösende Bakterien sind nicht von Geburt an im Mund vorhanden. Im Laufe des ersten Lebensjahres werden sie jedoch meistens durch die Geschwister und Eltern übertragen. Der Auslöser? Das Abschlecken eines Löffels oder des Schnullers. So gelangen die Bakterien ganz leicht in den Mund Ihres Babys. Um das zu vermeiden, sollten Sie den Schnuller Ihres Babys nicht in den Mund nehmen und jeder sollte sein eigenes Besteck haben – auch wenn die Versuchung groß ist, den Babybreilöffel abzuschlecken. 

Außerdem: Achten Sie auf eine sorgfältige Pflege Ihrer eigenen Zähne, um im besten Falle Karies komplett zu vermeiden. Dazu zählen: Fluoridzahnpasta, Zahnseide und ein regelmäßiger Zahnarztbesuch.

Wann sollte ich mit meinem Kind zum ersten Mal zum Zahnarzt gehen? 

Grundsätzlich gilt: Ist mit den Zähnen etwas nicht in Ordnung, dann geht es ab zum Zahnarzt! Kinder haben bis zum Schulalter Anspruch auf drei zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Diese sollten bis zum sechsten Lebensjahr im Abstand von mindestens einem Jahr durchgeführt werden. Die erste davon sollte mit ca. 3 Jahren stattfinden – vorausgesetzt, alle Milchzähne sind vorhanden. Zahnärztinnen und Zahnärzte empfehlen dazu halbjährliche Kontrolluntersuchungen.

Eine Zahnarztpraxis kann auf die Kleinen ein wenig angsteinflößend wirken. Wenn möglich, nehmen Sie Ihr Kind mit zu Ihren Zahnarztbesuchen. So lernt es, dass die Ärztin oder der Arzt nichts Böses vor hat, und gewöhnt sich gleichzeitig an die etwas fremde Geräuschkulisse.

Welche Rolle spielt die Ernährung?

Karies gehört zu den häufigsten Erkrankungen, die durch Ernährung verursacht werden. Die Kariesbakterien zersetzen Zucker aus dem Essen zu sauren Verbindungen. Hier ist nicht nur vom Haushaltszucker die Rede, sondern auch von Fruchtzucker, Milchzucker und Traubenzucker; diese Zuckerarten können die Bakterien ebenso verstoffwechseln. Die gebildeten Säuren entziehen dem Zahnschmelz Mineralien; dadurch wird der Zahn porös. Bei Fertigprodukten ist ein Blick auf die Zutatenliste wichtig, um versteckten Zucker zu erkennen.

Ideal wäre, nach jeder Mahlzeit der Kleinen deren Zähne zu putzen. Wer das schafft: klasse! Für die anderen gilt: mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen.

Waren noch bis vor kurzer Zeit die verschiedensten Zuckersorten in Kräuter- und Früchtetees für Säuglinge und Kleinkinder zu finden, ist das nun offiziell verboten. Diese Tees dürfen nicht mehr mit Zucker und anderen süßenden Zutaten wie Honig, Sirup, Dicksaft oder Malzextrakt versetzt werden.

Wichtig: Gewöhnen Sie Ihr Kind an ungesüßte Getränke wie Kräutertee oder Wasser!

Das nagt an Kinderzähnen:

  • Müsliriegel, weil die süße Masse in den Zähnen hängen bleibt.
  • Quetschies, weil süße Fruchtmasse mit Säure durch Saugen die Zähne länger umspült.
  • Extruder-Gebäck wie Maiscracker, weil diese ebenfalls stark am Zahn haften.
  • Säfte, Schorlen oder andere gesüßte oder säuerliche Getränke aus der Flasche, weil die den Zahn lange umspülen.

5 Tipps, wie das Zähneputzen Klein und Groß Spaß macht 

Manche Kinder wehren sich mit Händen und Füßen gegen das Zähneputzen. Jeden Morgen und jeden Abend kommt es dann zu einem Tränenausbruch und lautem Gequengel. Wenn Sie diese Probleme kennen oder vermeiden möchten, können folgende Tipps helfen:

  1. Seien Sie ein Vorbild. Kinder lernen durch Beobachtung. Lassen Sie Ihr Baby beim Zähneputzen zuschauen; so betrachtet es das Putzen schnell als gewöhnlich.
  2. Geben Sie Ihrem Baby eine „Spiel-Zahnbürste“; so kann es schon früh Erfahrungen damit sammeln.
  3. Mama die Zähne putzen: Das macht Spaß. Lassen Sie sich, sobald es geht, von Ihrem Baby die Zähne putzen. Danach kehren Sie das Spiel um.
  4. Singen macht Spaß und bringt Freude. Singen Sie während des Zähneputzens ein Zahnputzlied für Ihr Baby. Auf YouTube finden Sie viele tolle Ideen oder Sie dichten selbst. Musikalische Unterstützung kann nie schaden.
  5. Eine Belohnung als Ritual nach dem Zähneputzen wie Seifenblasen machen, ein ganz spezielles Lieblingsspielzeug herausholen, vorlesen oder singen kann ebenfalls motivieren. 

Wenn alles nicht hilft, müssen Sie trotzdem konsequent das Zähneputzen durchsetzen – auch wenn es Geschrei gibt. Denn Eltern tragen die Verantwortung für die Zahngesundheit ihrer Kleinen.

Das Fazit

Sobald der erste Zahn in Sicht ist, kann es losgehen mit dem Zähneputzen. Ob Sie eine fluoridhaltige Zahnpasta verwenden oder nicht, hängt davon ab, ob Ihr Baby bereits Fluoridtabletten einnimmt oder nicht. Wenn Sie unsicher sind, was das Beste für Ihr Kleines ist, lassen Sie sich von einer Kinderzahnärztin oder einem -arzt beraten. Beim Zähneputzen gehen Sie nach der KAI-Regel vor: Erst die Kauflächen, dann die Außen- und schließlich die Innenflächen putzen. 

Kariesbakterien können aus Zucker schädliche Säuren bilden, die den Zahnschmelz angreifen. Deshalb sollten Sie Ihrem Baby mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen

Versuchen Sie, aus dem Zähneputzen ein Alltagsritual zu machen. Mit einer musikalischen Untermalung macht das Putzen gleich viel mehr Spaß!

Viel Vergnügen beim täglichen Schrubben. Und vergessen Sie nicht: Eine gute Mundhygiene ist die beste Investition, denn Zähne sind teuer! Ihr Kind wird es Ihnen als Erwachsener danken.

Quellen:
www.daj.de/Studien.29.0.html (zuletzt aufgerufen am 08.06.2020)
www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/zahngesundheit/gesunde-zaehne/ (zuletzt aufgerufen am 08.06.2020)
media.zwp-online.info/archiv/pub/gim/zwp/2003/zwp1003/zwp0903_066_067_mansel.pdf (zuletzt aufgerufen am 08.06.2020)
www.bukiz.de/themen/zahnpflege/zahnpflege-gewusst-wie.html (zuletzt aufgerufen am 08.06.2020)

Dagmar von Cramm

Unsere Ernährungs-Expertin
hat bereits zahlreiche Bücher
und Zeitschriften über gesunde
Ernährung und Kochen veröffentlicht.
Ihr Spezialgebiet? Essen mit Kindern – schließlich ist sie nicht nur Food-Journalistin und Ernährungs-Wissenschaftlerin, sondern auch dreifache Mutter!

Fragen und Antworten zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wann erhält man das „Meine Familie“-Begrüßungspaket?

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Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, werden nur noch zweimal jährlich Vorteilscoupons per Post versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher.

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