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Verstopfung bei Babys: Ernährung und Bewegung hilft

Darm und Verdauung sind noch immer ein Tabu-Thema. Selbst bei den Kleinsten spricht man nicht gerne darüber. Dabei ist jedes dritte Baby von einer Verstopfung betroffen. Die Kleinen sind dann geplagt von einem zu harten Blähbauch. Der Stuhlgang ist oft mit Schmerzen verbunden und kann sogar zu Verletzungen führen. In den meisten Fällen sind die Ursachen harmlos und eher selten steckt eine Krankheit oder Unverträglichkeit dahinter. Doch was ist zu tun? Wie diese Verstopfung entsteht und Sie ihr einfach vorbeugen können, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Herzlichst
Ihre Dagmar von Cramm

Was Sie über Verstopfung bei Babys wissen sollten

Der Darm schiebt mehrmals am Tag, oft nach einer Mahlzeit, eine Portion Stuhl in den Enddarm. Dadurch wird ein Druckgefühl ausgelöst, was mit dem Ausscheiden wieder verschwindet – genau wie bei uns Erwachsenen. Verkneifen kann man dieses Druckgefühl zum Beispiel, indem die Schließmuskeln und die Beckenbodenmuskeln angespannt werden. Folglich wird der Inhalt in den Darm zurückgedrückt.

Die Frequenz: Wie oft ist normal?

Wie oft ein Baby Stuhlgang hat, ist sehr unterschiedlich, wie auch bei Erwachsenen. Generell nimmt die Häufigkeit mit zunehmendem Alter ab. Als normal gilt zwischen einem und drei Stuhlgängen pro Tag.

Der erste Stuhl eines Neugeborenen kurz nach der Geburt ist grünlich-schwarz und wird „Kindspech“ oder „Mekonium“ genannt. Hierbei werden Reste von Fruchtwasser, Verdauungssäften und abgestorbenen Darm- und Schleimhautzellen ausgeschieden. In den folgenden vier bis sechs Wochen gibt es nach fast jeder Mahlzeit einen Stuhlgang, was drei- bis fünfmal pro Tag eine volle Windel bedeutet. Zusätzlich gibt es dann noch sechs bis acht nasse Windeln. Im Anschluss kann das „große Geschäft“ auch mal für drei bis vier Tage ausbleiben, es kann sogar vorkommen, dass es auch nur eine volle Windel in der Woche gibt, ohne dass eine Verstopfung vorliegt. Bei voll gestillten Babys wird der Stuhlgang aber immer häufiger sein.

Zu Beginn des fünften Monats kann der erste Gemüsebrei gefüttert werden, der nach und nach mit Obst, etwas Fisch, Eiern, Fleisch oder Getreideflocken angereichert werden kann. Ab Ende des sechsten Monats kann der zweite Brei am Tag mit Milch eingeführt werden. An diese neue Nahrung muss sich der kleine Darm erst einmal gewöhnen. Die Stuhlhäufigkeit reduziert sich meist auf nur noch ein bis zwei Mal am Tag.

Konsistenz und Farbe?

Die Konsistenz ist immer nahrungsabhängig. Stillbabys haben öfter einen weichen, meist pastenartigen bis wässrigen Stuhl, manchmal können auch Stückchen oder Schleim vorkommen. Die Farbpalette reicht hier von leicht orange, gelblich bis etwas grünlich, oft auch etwas schaumig ohne unangenehmen Geruch. Bei Säuglingsnahrung und Folgemilch ist der Stuhl meist etwas fester geformt und riecht stärker. Die Färbung kann hellgelb bis lehmbräunlich, manchmal sogar dunkelgrün sein. Bekommt das Baby Beikost, wird auch der Stuhl um einiges fester, teilweise mit Nahrungsbestandteilen und Fasern. Der Geruch wird viel intensiver und seine Farbe variiert mit dem Essen – bei Spinat wird er zum Beispiel grünlich, bei Rote Beete oder Heidelbeeren rötlich bis lila.

Woran erkenne ich, dass mein Baby Verstopfung hat?

In der Medizin wird von Verstopfung gesprochen, wenn die Stuhl-Häufigkeit weniger als dreimal pro Woche ist. Durch die mögliche Unregelmäßigkeit des Stuhls ist es manchmal gar nicht so leicht zu erkennen, wann die Kleinen tatsächlich eine Verstopfung haben. Wie können Sie nun feststellen, ob Ihr Baby an einer (akuten) Verstopfung leidet?

Hat das Baby seltener als einmal in der Woche harten, trockenen Stuhl, hat es eine Verstopfung. Wichtig ist dann vor allem, dass Sie Ihrem Baby genügend Flüssigkeit geben. Bei Unsicherheit gilt: Ist das Baby munter, hat Appetit und nimmt zu, können viele verschiedene Ursachen für eine vorübergehende Verstopfung verantwortlich sein.

Symptome und Zeichen einer Verstopfung:

Es gibt viele Symptome, die sich bei einer Verstopfung bemerkbar machen.  Zusammen mit einem Ausbleiben des Stuhls kann Folgendes auf eine Verstopfung bei Ihrem Baby hinweisen:

  • unruhig, quengelig und weinerlich
  • Appetitmangel
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • harter Bauch
  • harter Stuhl, ähnlich krümelig wie Hasenköttel und Kalkseifenstühle
  • Blut im Stuhl
  • eingerissene Analschleimhaut

Mögliche Ursachen für eine Verstopfung:

Die Ursachen für eine Verstopfung sind vielfältig. Es gibt nicht den einen Grund:

  • Einführung von Beikost
  • Abstillen
  • zu wenig Bewegung
  • zu wenig Trinken nach Einführung der Beikost
  • Änderungen im Tagesablauf durch zum Beispiel Reisen, eine Krankheit und Bettruhe
  • psychische Faktoren wie Konflikte oder die Geburt eines Geschwisterchens
  • Flüssigkeitsverlust, zum Beispiel bei Fieber oder Magen-Darm-Erkrankungen
  • das Zahnen
  • chronische Erkrankungen bzw. Behinderungen 

Bei chronischen Erkrankungen oder auch Behinderungen haben Säuglinge öfter Verstopfung, was vermutlich auf die geringere Bewegung und den allgemein geringeren Antrieb zurückzuführen ist. Die Behandlung ist aber immer dieselbe (s. u.): viel Flüssigkeit, verdauungsförderndes Gemüse und Obst und je nach Alter Vollkornprodukte. Zudem sind Bauchmassagen und Bewegungsübungen stets hilfreich.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Verstopfung?

Wenn Ihr Kleines eine Verstopfung hat, müssen nicht gleich Medikamente besorgt werden. Mit Ernährung können Sie den Kampf gegen die Verstopfung meistens gewinnen. Die Muttermilch enthält genug Flüssigkeit, präbiotische Wirkstoffe wie die Oligosaccharide und viel Milchzucker, die nicht nur positive Darmbakterien fördern, sondern auch Flüssigkeit im Darm halten. Deshalb leiden Stillbabys nur sehr selten unter Verstopfung. 

Säuglingsmilchnahrung jedoch erreicht nie die Qualität von Muttermilch. Eine Umstellung kann deshalb vorübergehend eine Verstopfung zur Folge haben. Das gilt besonders für die Einführung von Beikost. Generell können

  • neues, ungewohntes Essen,
  • zu viel trockenes Essen,
  • eine Überdosierung von Säuglingsmilchnahrung,
  • Einführung von Breien bzw. Beikost
  • und zu wenig Flüssigkeit 

Gründe für eine Verstopfung sein. Spätestens ab der Einführung von Beikost kann es zu Verstopfungen kommen. 

Was jetzt unbedingt zu beachten ist: Die Beikost sollte viele unlösliche Ballaststoffe enthalten und faserreich sein. Diese stecken in den meisten Gemüsen, in Obst, in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Natürlich auch, wenn diese Lebensmittel fein püriert sind. Zusätzlich sollte das Baby genug Wasser oder ungesüßte milde Tees trinken, denn über die Beikost wird weniger Flüssigkeit aufgenommen als über die Milch. Zusätzlich brauchen die aufgenommenen Ballaststoffe Flüssigkeit, um im Darm quellen zu können und ihre guten Eigenschaften zu entfalten. Wenn diese Ballaststoffe nicht quellen können, dann wirken sie nämlich eher stopfend. 

Die Tabelle zeigt, welche Lebensmittel Verstopfung verhindern – oder fördern:

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt bei Babys eine tägliche Wasserzufuhr in Abhängigkeit von Alter und Nahrung:

AlterWasserzufuhr durch GetränkeWasserzufuhr durch Nahrung
0 bis unter 4 Monate620 ml pro Tag (Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung)-
4 bis unter 12 Monate400 ml pro Tag500 ml pro Tag (Beikost)

Wenn Ihr Baby dauerhaft Probleme mit Verstopfung hat, obwohl Sie auf alle Ernährungsfaktoren achten, dann sollten Sie unbedingt mit dem Kinderarzt sprechen. Es könnte eine Unverträglichkeit dahinterstecken, die aber medizinisch abgeklärt werden muss. Eine weitere Ursache könnte eine angeborene Störung der Nerven in der Darmwand sein, der sogenannte Morbus Hirschsprung. Diese Störung ist aber zum Glück sehr selten.

Was Sie bei Babys Verstopfung tun können 

Tut die Darmentleerung weh, kann das Baby Angst vor dem Stuhlgang entwickeln und diesen zurückhalten. Das hat einen Teufelskreis zur Folge, denn der Stuhl dickt sich weiter ein und wird noch härter, wodurch die Schmerzen und Angst vor dem „großen Geschäft“ noch größer werden. Wichtig zu wissen: Eine Verstopfung ist nicht gefährlich. Es gibt keine Art innere Vergiftung. Mögliche Blutspuren haben nichts mit bösartigen Erkrankungen zu tun, sondern entstehen durch Verletzungen kleiner Adern. Trotz allem ist es wichtig, dass Verstopfungen erkannt und behandelt werden, damit sie nicht chronisch werden.

Am wichtigsten ist das ausreichende Trinken von Wasser oder ungesüßten, milden Tees. 

Hier finden Sie Tipps und Tricks, die bei Verstopfung Ihres Babys helfen können bzw. den Darm in Schwung bringen:  

  • Eine gute Möglichkeit, die Darmbewegung anzuregen, ist zum Beispiel das „Fahrradfahren“ auf dem Wickeltisch.
  • Ein fester Untergrund animiert die Kleinen sich abzustützen und frei zu bewegen, wodurch die Muskulatur sich entwickeln und stärken kann.
  • Animieren Sie Ihre Kleinen zum Krabbeln. Denn die gleichzeitige Überkreuzbewegung von zum Beispiel rechtem Arm und linkem Bein fördert die kognitive Entwicklung!
  • Sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf Ihres Babys, das ist für den Organismus sowie für die ungestörte Aufnahme der Nährstoffe wichtig.
  • Ein regelmäßiger Tagesablauf hilft: geregelte Mahlzeiten – zumindest die letzte Mahlzeit immer zur gleichen Zeit – und Gute-Nacht-Rituale für das Einschlafen.
  • Stillen Sie das Baby, sooft es mag, denn Muttermilch fördert die Verdauung. Gestillte Babys leiden selten an Verstopfung.
  • Ersetzen Sie zunächst im Gemüsebrei Karotten durch Pastinaken. Verschwindet die Verstopfung, können Sie allmählich Karotten und Pastinaken oder anderes Gemüse mischen.
  • Wenn Ihr Kind schon gerne selber zugreift, lassen Sie Gebäck und Kekse aus weißem Mehl wie Laugenbrezeln, Zwieback oder Butterkekse und Reiskräcker weg. Ein Stück fein vermahlenes Vollkornbrot oder Vollkornkekse sind besser geeignet. Dazu trinken!
  • Verdünnte Säfte (1 : 3) aus Äpfeln, Birnen oder Pflaumen enthalten viel Sorbitol. Dadurch gelangt mehr Wasser in den Darm, das dort im Stuhl gebunden wird. Der Stuhl weicht auf und kann leichter ausgeschieden werden. Aber mehr als 100 ml pro Tag ist nicht zu empfehlen.
  • Getrocknetes Obst wie z. B. Pflaumen helfen. Sie sollten zuvor gründlich eingeweicht und dann zermust werden.
  • Milchzucker und Laktulose können helfen, den Stuhl zu verflüssigen. Zum Beispiel kann ein Teelöffel ins Wasser, in den Tee oder das Fläschchen gemixt werden. Voraussetzung sollte aber immer eine ärztliche Verordnung sein!
  • Vermeiden Sie Süßigkeiten, diese wirken stopfend.
  • Vermeiden Sie Stress: Achten Sie auf Ruhe und genügend Zeit beim Füttern.
  • Ruhige, sanfte Massagen mit leichtem Druck um den Bauchnabel im Uhrzeigersinn regt die Verdauung an und wirkt gleichzeitig beruhigend. Mindestens 36-mal. Manchmal hilft auch eine leichte Drückmassage mit den Fingerspitzen unterhalb des Bauchnabels.
  • Wenn der Anus eingerissen ist, mit Wundcreme einsalben! Allgemein hilft eine gute Po- und Anuspflege.
  • Viele Firmen bieten eine Spezialmilch gegen Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Koliken an, die zusätzlich spezielle Fette, Ballaststoffe, Elektrolyte oder Eiweiße enthalten. Sie sind in der Regel nicht notwendig und sollten nur unter ärztlicher Rücksprache gefüttert werden.

Wann sollten Sie bei Babys Verstopfung zum Arzt gehen?

Verstopfung ist eine harmlose Erscheinung, die in der Regel schnell verschwindet. In den wenigsten Fällen müssen Sie wirklich zu einem Arzt gehen. Bei manchen Symptomen ist es dennoch ratsam, den Kinderarzt aufzusuchen. Wenn ...

  • … Ihr Baby kein Kindspech ausscheidet.
  • … Ihr Baby Schmerzen hat und sich unwohl fühlt, denn Verstopfung kann eine Art Warnsignal für andere Erkrankungen sein oder wird durch diese Symptomatik begleitet.
  • … Ihr Baby vor und während dem Stuhlgang sehr gereizt ist.
  • … Ihr Baby erbricht.
  • … Ihr Baby häufig an Blähungen und/oder Bauchschmerzen leidet.
  • … Ihr Baby nicht zunimmt.
  • … die Stuhlfarbe weiß oder rot ist oder bei sogenannten festen Kalkseifenstühlen.
  • … Ihr Baby schon kurz nach der Geburt Verstopfung hat.
  • … der Bauch sehr oft hart und dick ist.
  • … Ihr Baby appetitlos, fiebrig und ein allgemein kränkliches Auftreten zeigt.
  • … Ihr Baby starke Entzündungen im Wickelbereich hat.
  • … die Verstopfung länger nicht auf die Behandlung anspricht.

Besonders bei einer großen Ansammlung von Stuhl im Darm sollte ein stuhlregulierendes Medikament gegeben werden. Dieses wirkt direkt im Darm, da es das Wasser im Darm hält und so das Darmvolumen erhöht. Dadurch wird der Stuhl aufgeweicht und kann besser rutschen. Das Ziel ist immer eine schmerzfreie Erfahrung für die Kleinsten!

Das Fazit

Jedes Baby hat seinen individuellen Rhythmus, auch für das große Geschäft. Bleibt dieses aber ungewohnt lange aus, ist viel zu trocken oder hart und Ihr Baby ist weinerlich, unruhig und hat vielleicht einen harten Bauch oder gar starke Blähungen, könnte eine Verstopfung Grund dafür sein. Auch wenn diese nicht lebensbedrohlich ist, quält sie Ihr Kind und kann am Ende chronisch werden. Deshalb sollte die Ursache schnell gefunden werden. 

Können Krankheiten ausgeschlossen werden, sind Auslöser meist die Einführung von Beikost oder generell neues Essen. In diesen Fällen können oft genügend Trinken, viel Bewegung und eine ballaststoffreiche Ernährung die Verdauung wieder normalisieren. Manchmal lösen auch Stress oder große Veränderungen in der Familie eine Verstopfung aus.

Hat Ihr Baby Schmerzen, ist stark gereizt oder nimmt nicht an Gewicht zu, sollten Sie einen Kinderarzt aufsuchen. Denn der angesammelte Stuhl im Darm verhärtet sich weiter und bringt unangenehme Schmerzen und Angst mit. Der Kinderarzt kann hier helfen.

Quellen

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/0-12-monate/verdauung/

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)
www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/wasser/

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V.
www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-verstopfung

Gesund ins Leben
www.gesund-ins-leben.de/inhalt/brei-fahrplan-29435.html
 

Dagmar von Cramm

Unsere Ernährungs-Expertin
hat bereits zahlreiche Bücher
und Zeitschriften über gesunde
Ernährung und Kochen veröffentlicht.
Ihr Spezialgebiet? Essen mit Kindern – schließlich ist sie nicht nur Food-Journalistin und Ernährungs-Wissenschaftlerin, sondern auch dreifache Mutter!

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wann erhält man das „Meine Familie“-Begrüßungspaket?

Das „Meine Familie“-Begrüßungspaket erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, werden nur noch zweimal jährlich Vorteilscoupons per Post versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

In seltenen Fällen kann die Geburtstagspost eines Kindes verspätet eintreffen. Sollte die Post auch nach einer gewissen Wartezeit noch nicht eingetroffen sein, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Was könnte der Grund dafür sein, wenn trotz Anmeldung eines Kindes zwischen 0 und 24 Monaten beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm kein Begrüßungspaket beim Teilnehmer ankommt?

Sobald ein Kind im entsprechenden Alter bei „Meine Familie“ angemeldet wurde, wird der Versand des Begrüßungspakets automatisch veranlasst. Bitte beachten Sie, dass der Versandprozess einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Wir bitten Sie im Zweifelsfall um ein wenig Geduld. Wird ein Kind bereits während der Schwangerschaft angemeldet, wird Versand des Begrüßungspakets erst nach dem eingetragenen Geburtstermin veranlasst.

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