Jetzt kommt Musik ins Spiel!

Jetzt wird's laut. Und das ist gut so. Denn alles, was klingt und Krach macht, bereitet Kindern große Freude. Meine Empfehlung: Unterstützen Sie die Kreativität Ihres Kindes, wo immer es geht. Zum Beispiel durch musikalische Früherziehung.

Herzlichst
Ihre Dagmar von Cramm

La Le Lu ...

"… nur der Mann im Mond schaut zu". Und Sie! Zum Beispiel, wie Ihr Kind immer geschickter und kreativer wird: Es zeichnet nun Strich-Figuren, die nahezu Menschen ähneln. Scheren und Stifte liegen besser in der kleinen Hand. Aber auch die Lust zu singen steigt: Ihr Kind hat Spaß an Musik, schnappt Töne aus seiner Umwelt auf und kann Lieder aus dem Kindergarten den ganzen Tag lang wiederholen. Das zeigt, wie gut es nun schon Texte und Melodien behalten kann. Gemeinsames Singen – auch zu Hause, im Kreise der Familie – stärkt zusätzlich das "Wir-Gefühl" und schenkt Geborgenheit. In Studien wurde sogar belegt, dass frühes Musizieren die Ausbildung von Neuronen und Verknüpfungen im Gehirn fördert. Und nicht nur das: Sie regt Ihr Kind auch zum Tanzen an, schult so sein Rhythmusgefühl und seine Beweglichkeit. Außerdem löst das tiefe Luftholen beim Singen Entspannung aus. Da bleibt nur noch eins: Musik an!

Hier spielt die Musik

In der musikalischen Früherziehung wird Ihr Kind ganzheitlich gefördert. Es lernt viele Instrumente kennen und findet vielleicht seine Lieblingsmusik. Manches können Sie auch zu Hause umsetzen. Finden Sie heraus, was Ihrem Kind besonders gut gefällt: