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Innovation

Immer besser werden

Möbel und Fahrräder, E-Bikes und Handys, TV, Tablets, Unterhaltungselektronik und Computer – mit real.de sind wir längst einer der größten Onlinehändler Deutschlands. Wir bieten frische Blumen und Urlaubsreisen und seit 2017 ein riesiges Online-Angebot mit frischen Lebensmitteln. Heute ist real.de eine der umsatzstärksten Plattformen in Deutschland.

Die Idee dahinter ist ganz einfach: Auf der Plattform von real.de bieten wir nicht nur die Produkte aus dem eigenen Lager. Auch andere Händler haben die Möglichkeit, ihre Ware über unseren Marktplatz zu vertreiben. Etwa fünftausend Händler bieten aktuell etwa fünfzehn Millionen Produkte in rund fünftausend Kategorien an. Auf real.de „werden in diesem Jahr Waren im Wert von etwa sechshundert Millionen Euro bestellt und geliefert“, erzählt Gerald Schönbucher, promovierter Betriebswirtschaftler und Chef von real digital.

Pro Monat schauen sich rund neunzehn Millionen Besucher auf real.de nach Produkten um, mehr als zwei Millionen sind zu unseren Kunden geworden. Betrieben wird real.de von rund sechshundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dreißig Nationen an den Standorten Köln, Düsseldorf, Darmstadt und Mönchengladbach. In einigen Abteilungen ist Englisch die Umgangssprache. Die Internationalität ist aber erst der Anfang. Wer vorne mit dabei sein möchte, braucht immer neue Ideen und Konzepte. Seit kurzem hat dieses Denken sogar eine europäische Dimension: Patrick Müller-Sarmiento, CEO von real und Gerald Schönbucher haben mit drei weiteren Betreibern des Kontinents das „International Market place Network“ (IMN) gestartet.

Gemeinsam mit den Online-Marktplätzen Cdiscount in Frankreich, eMAG in Rumänien und ePrice in Italien erweitern sie den insgesamt dreißigtausend Händlern den Zugang zu insgesamt zweihundertdreißig Millionen Kunden. Für die bedeutet das: ein noch größeres Angebot. Die Händler müssen dazu lediglich in einen der Marktplätze integriert sein. Die Daten werden von dort aus an die anderen Shoppingportale im Netzwerk überspielt. „Das Wichtigste für uns: Sämtliche Händler bleiben unabhängig“, betont Gerald Schönbucher, „selbst die kleinen Anbieter können damit nun ohne höhere Grundgebühren ihre Produkte in mehreren Staaten anbieten.“ So sollen sie europäisch wachsen können, ohne teure Investitionen finanzieren zu müssen. Einige weitere Marktplatzbetreiber in anderen Staaten haben bereits Interesse gezeigt, mit ihrer Beteiligung das Netzwerk weiter wachsen zu lassen.

»Ein wichtiger Teil des Erfolgs von real.de sind Respekt, Fairness, Kulanz, Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit«, betont Gerald Schönbucher. Hat ein Kunde Probleme, agieren wir äußerst kulant. Unser Reaktionsteam liefert Besuchern, die an komplexen Produkten interessiert sind, ausführliche und leicht verständliche Entscheidungshilfen.

Besonders lohnt sich das Bestellen für Kunden mit Payback-Karte: Mit jedem Kauf auf real.de, auch bei einem integrierten kleinen Händler, werden Punkte gutgeschrieben. Das sei in Deutschland derzeit einmalig – und habe nur funktioniert, weil real zu den Gründungspartnern von Payback gehört, sagt Gerald Schönbucher.