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K2 Sports Europe GmbH
Seeshaupter Str. 62
82377 Penzberg
Deutschland
Telefonnummer: +4988569010
Fax: +498856901101
Email: info@k2sports.de
Web:

Anschrift

K2 Sports Europe GmbH
Seeshaupter Str. 62
82377 Penzberg

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K2 Ratgeber

K2

K2 wurde 1962 unter dem Namen K2 Inc. auf Vashon Island als Unternehmen für Skibedarf gegründet. Nach der Umbenennung in K2 Sports, dem Umzug nach Seattle und dem Kauf zahlreicher Unternehmen, wie beispielsweise Völkl, Marmot und Adio, wuchs der Sportartikelhersteller enorm und gewann an Bedeutung. So besitzt K2 Sports 14 Marken und bietet Produkte in 40 verschiedenen Kategorien an. Dabei ist das Unternehmen vor allem für sein Sortiment im Bereich des Skatesports bekannt.

1. K2 Inlineskates

K2 Inlineskate
Inlineskates von K2 bestehen aus dem weichen Softboot und einer harten Außenschale.

Am stärksten wird der Sportartikelhersteller mit Inlineskates assoziiert. In diesem Segment machte K2 schon 1994 durch die Exotech-Technologie auf sich aufmerksam: Infolge der Entwicklung des Softboots als flexiblen Innenteil des Schuhs, der von einem stabilen Kunststoffgehäuse umgeben ist, wurde das Unternehmen innerhalb eines Jahres zu einem wichtigen Marktteilnehmer.

1.1 Bestandteile

Einen typischen K2-Skate erkennen Sie an der Zweiteilung des Schuhs. Während der leichte Softboot sich komfortabel an den Fuß anpasst und mit Schnürsenkeln geschlossen wird, verleiht die Außenschale passgenauen Halt und schützt Sprunggelenk und Knöchel. Meistens können Sie das Kunststoffgehäuse über zwei Schnallen schließen, um es perfekt auf Ihren Fuß einzustellen.

Viele neue Modelle weisen stattdessen das Boa-Verschlusssystem auf: Über einen Drehknopf auf der Lasche lässt sich die damit verbundene Drahtschnürung zuziehen, wodurch der Schuh besonders gleichmäßig an den Fuß angepasst wird. Auch während der Fahrt kann eine Feineinstellung vorgenommen werden, sodass ungewollte Pausen für das Binden gelockerter Schnürsenkel ausbleiben.

Die Rollen der Inlineskates variieren je nach Einsatzgebiet in ihrer Größe und Härte.

Allgemein gilt: Große Rollen erzeugen ein hohes Tempo, während sich kleine, harte Rollen am besten für einen aggressiven Fahrstil eignen.

Den Kern der Rollen bildet ein Kugellager, dessen Qualität mit Werten der ABEC-Skala (Annular Bearing Engineering Committee) angegeben wird. Diese reichen von ABEC 1 bis ABEC 11 und geben Auskunft über die Rundheit der Kugeln – je höher der Wert, desto runder sind sie. Daneben gibt es das Kugellager ILQ (InLine Qualified), bei dem sechs anstatt sieben Kugeln benutzt werden. Die Rollen werden ebenso wie die Bremse an der meist aus Aluminium gefertigten Schiene befestigt.

Üblicherweise befindet sich am rechten Inlineskate hinter der letzten Rolle ein Bremsklotz aus Gummi, allerdings wird bei bestimmten Typen, wie Street-Skates oder Speed-Skates aus Gründen der Flexibilität darauf verzichtet.

Achten Sie darauf, den Bremsklotz regelmäßig auszutauschen, um Unfällen und Stürzen vorzubeugen.

1.2 Verschiedene Skate-Typen

Inlineskates von K2 gibt es in verschiedenen Modellreihen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der jeweiligen Fahrer ausgelegt sind.

Für Anfänger und Freizeitsportler eignen sich Schuhe aus den Kategorien Recreational und Fitness am besten. Sie besitzen Rollen von bis zu 84 Millimetern Größe und entweder ein traditionelles Verschlusssystem aus Schnürsenkeln und Schnallen oder das Boa-Verschlusssystem.

K2 Vo2 90 Damen Pro M
K2 Radical X Boa M

Fortgeschrittene Skater sollten zu Modellen der X-Training-Serie greifen. Diese Crosstraining-Schuhe sind bedeutend schneller, da sie schnittiger geformt und mit größeren Rollen versehen sind. Relativ neu ist die Lifestyle-Kollektion: Die Modelle Uptown, Midtown, Broadway und Sodo verbinden das jeweilige Fahrgefühl der unterschiedlichen Reihen mit einem modischen Design.

Marathon/Race-Inliner sind dagegen nur die richtige Wahl, wenn Sie viel Erfahrung haben und möglichst schnell unterwegs sein wollen. Die Rollengröße dieser Speedskates beginnt bei 100 Millimetern, wodurch ein hohes Tempo erreicht wird. Manche Modelle sind mit drei anstelle von vier Rollen ausgestattet. Das geringe Gewicht geht zu Lasten der Stabilität, weshalb die Inliner für Anfänger ungeeignet sind. Durch die verringerte Schafthöhe ist das Verletzungsrisiko für den Knöchel deutlich höher.

K2 Pro Longmount
K2 Front Street M

Für Stunts im Skatepark oder bei einem aggressiven Fahrstil mit Sprüngen und Grinds bieten sich Schuhe aus der Kategorie Aggressive an. Die robusten, oft verstärkten Schienen haben eine Einkerbung zwischen der zweiten und der dritten Rolle. Die Rollen sind hart und mit 50 bis 60 Millimetern relativ klein, können aber auch in unterschiedlichen Größen angebracht werden, um die Flexibilität zu erhöhen.

1.3 Vergleich unterschiedlicher Inlineskates

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Unterschiede ausgewählter K2 Inlineskate-Modelle:

F.I.T. 80 M


K2 Fit 80

Unnatural


K2 Unnatural

F.I.T. Boa M


K2 Fit Boa

Uptown M


K2 Uptown
Kategorie Fitness Aggressive Fitness Lifestyle
Rollengröße 80 mm 60 mm 84 mm 80 mm
Kugellager ABEC 5 ABEC 5 ILQ 7 ILQ 7
Verschlussart Schnürung Schnürung Boa-Verschlusssystem Schnürung

1.4 Zubehör

Neben Inlineskates finden Sie im Angebot von K2 auch wichtiges Zubehör, wie zum Beispiel:

Sehr praktisch sind darüber hinaus die K2 Schoner-Sets in verschiedenen Größen, mit denen Sie besonders gefährdete Körperteile vor Verletzungen schützen können.

2. K2 Wintersportartikel

Das Segment der Wintersportartikel ist das älteste des Unternehmens und heute auf drei Bereiche spezialisiert: Ski, Snowboards und Schlittschuhe. Außerdem sponsert K2 einige Sportler und hat sogar eigene Snowboard-Teams.

2.1 Ski

Schon 1961 entwickelte Bill Kirschner, der Gründer von K2, Glasfaserskis, deren Markteinführung jedoch erst drei Jahre später erfolgte. Innerhalb kürzester Zeit erhöhte sich der Umsatz der Marke deutlich, besonders nach den Weltcup- und Olympia-Siegen einiger Wintersport-Profis auf K2 Skis.

K2 produziert verschiedene Skitypen wie Alpin-, Telemark- und nordische Ski für Erwachsene und Kinder, aber auch zahlreiches Zubehör. Zusätzlich zu Skistöcken und -schuhen finden sich Brillen und Helme sowie Taschen und Rücksäcke im Sortiment des Markenherstellers.

2.2 Snowboards

K2 Snowboards
Snowboards von K2 gibt es für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Eine ähnliche Bandbreite gibt es im 1988 gestarteten Snowboard-Sortiment: Verschiedene Snowboards, Bindungen, Schuhe sowie Schutzausrüstung gibt es sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche. 1995 führte K2 ein neues Bindungssystem, die sogenannte Clicker-Bindung, ein. Dabei handelte es sich um ein Step-In System, welches das Einrasten und Lösen der Bindungen im Stehen ermöglichte.

Inzwischen gibt es eine Weiterentwicklung dieses Bindungssystems unter dem Namen Kwicker, das vornehmlich für Split-Boards interessant ist, die sich in zwei Tourenski teilen lassen.

2.3 Schlittschuhe

K2 Schlittschuh
BOA-Schnürungen lassen sich sogar während des Fahrens schließen.

Bei den Schlittschuhen kommen viele verschiedene Details zum Einsatz, mit denen K2 bereits Inlineskates revolutionierte. Der schnürbare Softboot ist von einer Außenschale aus Kunststoff umgeben, der Knöchel und Sprunggelenk optimal schützt. Neu ist auch hier das Boa-Schnürsystem: Über ein drehbares Rädchen auf der Lasche lässt sich die damit verbundene Schnürung aus Metalldrähten wie bei den Inlineskates punktgenau zuziehen.

3. K2 Fahrräder

K2 Helm
Ob auf dem Fahrrad oder beim Skaten: Mit einem Helm von K2 sind Sie bestens geschützt.

Seit dem Jahr 2006 produziert K2 Fahrräder in verschiedenen Sparten, darunter Mountainbikes für Jugendliche sowie Straßenräder, Cruiser und Hybrid-Modelle für Erwachsene. K2 Mountainbikes gibt es mit verschiedenen Federungen: Full Suspension bedeutet, dass die Fahrräder vorne und hinten gefedert sind, während Hardtail-Fahrräder nur am Vorderrad eine Federung aufweisen.

Auch beim Fahrradfahren sollten Sie aus Sicherheitsgründen stets einen Helm tragen.


Redakteurin Julia Goetzl
Redaktionshinweise
Redaktion: Julia Götzl

Julia Götzl arbeitete während ihres Master-Studiums der Germanistik als freie Texterin für eine Tageszeitung. Danach wagte sie – noch in Düsseldorf – einen kurzen Ausblick in die Literaturvermittlung. Seit dem Ende ihres Volontariats bei real.digital ist sie fester Teil der Online-Redaktion.