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Weißkohl

Weißkohl ist eine Kohlsorte, die besonders im Herbst und Winter erhältlich ist. In Europa ist sie die am meisten angebaute Kohlart und kann auf verschiedene Art und Weise in der Küche verwendet werden. Weißkohl wird in der Botanik als Brassica oleracea bezeichnet, umgangssprachlich kann er auch wie folgt genannt werden: Weißkraut, Kappes (besonders im Rheinland), Kaps, Kobis, Kraut.

    Eigenschaften von Weißkohl

    Weißkohl hat einen großen Kopf, dessen weißliche Blätter fest aufeinander liegen. Der Strunk des Wintergemüses wird vor dem Kochen entfernt. Wichtig ist es, dass die Außenblätter beim Kauf nicht zu weich sind oder gar dunkle Flecken aufweisen.

    Je nach Sorte kann die Größe des Kohls variieren, in der Regel wiegt ein ganzer Kohlkopf jedoch drei bis vier Kilogramm.

    Lagerung

    Ein Weißkohlkopf kann sich bis zu zwei Monate lang halten, insofern er unter den passenden Bedingungen gelagert wird. Ein Platz im Keller, in einer lichtgeschützten Speisekammer oder im Gemüsefach des Kühlschranks ist besonders gut eignet.

    Ist der Kohlkopf bereits angeschnitten, sollte er in ein Küchentuch oder eine Zeitung eingeschlagen werden. Dies hält Feuchtigkeit ab und ermöglicht eine Weiterverwendung des Kohls von bis zu drei Wochen.

    Verwendungsarten in der Küche

    Weißkohl kann auf unterschiedliche Weise zubereitet werden. So dient er

    • in rohem Zustand als Beilage oder sogar Hauptzutat in Salaten, beispielsweise Cole Slaw
    • eingelegt als Basis für Sauerkraut
    • gekocht als Zutat für Kohlsuppe oder Eintopf
    • mit ganzen Blättern als Wickel für Kohlrouladen

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