Weinessig

Bei der Herstellung von Essig dienen zucker- oder alkoholhaltige Getränke als Basis. Im Fall der Produktion von Weinessig sind dies in der Regel Weiß- oder Rotwein. Darüber hinaus gibt es besondere Essigarten, die sich namentlich entsprechend der Grundzutat unterscheiden. Die geläufigsten Weinessige sind:

  • Weißweinessig
  • Rotweinessig
  • Sherryessig
  • Champagneressig

Eine weitere Form ist der sogenannte Kräuteressig. Bei diesem handelt es sich meist um Weinessig, der zur Aromatisierung mit Kräutern versetzt ist.

Das Hauptcharakteristikum eines Weinessigs ist der Geschmack, der sich insbesondere durch den Säuregehalt von zumeist fünf Prozent oder mehr auszeichnet. Je nach Ausgangsstoff, Produktionsverfahren und anderen Faktoren unterscheidet sich das Aroma zwischen den Sorten jedoch deutlich.

Vom Wein zum Weinessig

Bei der Essigproduktion werden Ethanol (Alkohol) und Sauerstoff in Essigsäure und Wasser umgewandelt. Dazu wird der Wein in Tanks gefüllt und anschließend mit Essigbakterien, beziehungsweise der sogenannten Essigmutter, versetzt. Diesen Vorgang bezeichnet man als Impfen. Um den Bakterien für die Herstellung von Weinessig ideale Bedingungen zu liefern, wird die Temperatur der Flüssigkeit bei circa 25 bis 30 Grad Celsius gehalten. Darüber hinaus wird dem Gemisch stets Sauerstoff zugeführt. Dies erlaubt eine möglichst ideale, schnelle Reaktion. Die industrielle Herstellung von Weinessig beträgt daher nur wenige Tage.

Verwendung von Weinessig

Weinessig wird vielseitig eingesetzt. In der Küche benutzt man ihn zum Würzen von Speisen: Unter anderem dient er dabei zum Mischen von Salat-Vinaigrettes, die zum Großteil aus Essig, Öl, Salz und Kräutern bestehen.

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