Wassermelonen

Die Wassermelone zählt zu den Kürbisgewächsen und damit zum Gemüse, obwohl sie oft dem Obst zugeordnet wird. Ihren Ursprung hat die Frucht im südlichen Afrika, allerdings wird sie mittlerweile in zahlreichen tropischen und subtropischen Ländern angebaut.

Klassische Optik der Wassermelone: oval, grün und innen rot

Typisch für Wassermelonen sind die grüne Farbe der oftmals gestreiften Fruchtrinde und das rote Fruchtfleisch, das bei weniger bekannten Sorten weiß, gelb, grün und orange ausfallen kann. Die Kerne der Wassermelone weisen meist unterschiedliche Farben wie Schwarz, Braun und Weiß auf und können ebenfalls verzehrt werden. Da nicht alle Menschen den relativ bitteren Geschmack der Samen schätzen, werden auch kernlose Sorten angebaut.

Anbau und Pflege der Wassermelone

Hobbygärtner können die Samen als Saatgut verwenden und die Pflanze mithilfe eines Gewächshauses selbst anbauen. Allerdings funktioniert das nur, wenn die ursprüngliche Frucht keine Hybrid-Sorte war, da sich diese oft nicht vermehren lassen.

Damit Wassermelonen reifen können, müssen sie schon im April zum Keimen gebracht werden und danach einen hellen, warmen Standort erhalten. Zudem ist es wichtig, für regelmäßige Düngung und ausreichend Bewässerung zu sorgen, wobei Staunässe vermieden werden sollte.

Wassermelone: nicht nur roh und pur genießbar

Wassermelonen werden meist am Stück oder kleingeschnitten serviert und verzehrt, bereichern allerdings auch jeden Obstsalat.

Darüber hinaus kann die süße Frucht in dicke Scheiben zerteilt und gegrillt werden – entweder pur oder mit Gewürzen und anderen Früchten verfeinert. Hierfür bieten sich Meersalz, Pfeffer und Currypulver ebenso an wie Zitronen und Limetten.

Küchentipp: Wassermelonen sind mit ihrem hohen Flüssigkeitsgehalt von fast 96 % ideale Durstlöscher und ein unbeschwerter Genuss durch ihren niedrigen Kaloriengehalt.

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