Walnüsse

Wie andere Nüsse auch, zählen Walnüsse zum sogenannten Schalenobst, beziehungsweise zu den Schalenfrüchten. Bei diesen wird der Samen von einer harten, holzigen Schale umschlossen. Walnüsse sind in Deutschland nahezu überall erhältlich und vor allem im Herbst in den Regalen der Supermärkte oder auf dem Wochenmarkt verfügbar. Im europäischen Raum ist die Reifezeit typischerweise im Zeitraum von September bis Oktober anzusetzen. Die eigentlichen Nüsse befinden sich dabei in grünen Fruchthüllen, die am Ende des Reifungsprozesses aufplatzen. Neben den Nüssen ist auch das Holz des Walnussbaums verwertbar und gilt als geschätzter Rohstoff, zum Beispiel bei der Möbelherstellung.

Verwendung und Weiterverarbeitung

Walnüsse lassen sich vor allem bei der Zubereitung von Torten und Kuchen einsetzen. Beispielsweise werden Teige oder Füllungen mit gemahlenen Nüssen kreiert. Darüber hinaus lässt sich aus den Kernen Walnussöl herstellen, das unter anderem zur Zubereitung köstlicher Salatdressings und zur Aromatisierung von Suppen geeignet ist. Auch zu Walnuss-Eiscreme oder Krokant kann die Nuss weiterverarbeitet werden.

Haltbarkeit

Was die Haltbarkeit angeht, sind ungeöffnete Walnüsse bei kühler Lagerung in einem luftdurchlässigen Gefäß etwa bis zu einem Jahr genießbar. Geöffnete Nüsse oder gemahlene Kerne sollten hingegen möglichst umgehend verbraucht werden, da der Ölgehalt der Nüsse dazu führt, dass die Kerne nach einer gewissen Zeit ranzig werden.

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