Victoriasee-Barsch

In den 60er-Jahren wurde der Nilbarsch im afrikanischen Viktoriasee (der so groß wie Bayern ist) ausgesetzt und entwickelte sich dank seiner rasanten Vermehrung seither als Viktoriasee-Barsch (Viktoriabarsch) zu einem Lieblingsfisch auch bei den deutschen Konsumenten. Um die natürliche Artenvielfalt des Viktoriasees zu schützen, wird dieser Fisch heute verstärkt in Aquakulturen aufgezogen. real bezieht sein Viktoriaseebarsch-Angebot ausschließlich aus dem Bukoba Fanggebiet. In Bukoba, Tansania, unterstützt die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die weltweit erste erfolgreiche Zertifizierung von Kleinfischerei in einem Entwicklungsland.

    Aussehen

    Der Viktoriasee-Barsch kann bis zu 2 Metern lang und 200 kg schwer werden, was bei den Zuchtfischen aber eher eine Ausnahme ist. Sie kommen meist mit einer Länge von 75 cm auf den real Fischmarkt. Hauptnahrungsmittel dieser Raubfische sind kleinere Artgenossen, Krustentiere, Insekten und Plankton.

    Geschmack und Verarbeitung

    Das weiße bis leicht rötliche Fleisch des Victoriasee-Barschs ist fest und sehr aromatisch, sein Geschmack wird häufig mit dem von Hühnchen verglichen. Victoriabarsch eignet sich für zahlreiche Zubereitungsarten:

    • Aufgrund seiner Konsistenz eignet sich der Fisch sehr gut zum Grillen.
    • Gebraten entfaltet das Fleisch seine Aromen besonders gut – sowohl mit als auch ohne Panade.
    • Zusätzlich kann er in kräftiger Gemüsebrühe gekocht werden.
    • Auch für schonendes Dünsten kann man den Victoriasee-Barsch verwenden.

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