Trauben

Trauben, die aufgrund der häufigen Verwendung zur Herstellung von Wein auch als Weintrauben bezeichnet werden, gehören zu den Rebengewächsen. Die einzelnen Früchte der Pflanze werden meist ebenfalls Trauben genannt, wobei die korrekte Bezeichnung Weinbeeren lautet.

    Arten von Trauben

    Trauben können auf verschiedene Weise klassifiziert werden. So unterscheidet man zunächst zwischen Tafeltrauben und Keltertrauben: Erstere sind für den Verzehr gedacht, wohingegen letztere für die Weinproduktion angebaut werden und meist deutlich mehr Säure besitzen. 

    Darüber hinaus werden Trauben aufgrund ihrer Farbe – beziehungsweise der Schalenfarbe – kategorisiert: Man spricht von grünen (teilweise auch von weißen) und roten Trauben. Die tatsächliche Farbe kann dabei von kräftigem Grün über Gelb bis hin zu Rot und dunklem Blau variieren. 

    Ein weiteres Kriterium für die Unterscheidung von Trauben sind die Samen beziehungsweise Kerne der Früchte: Trauben werden sowohl mit Kernen als auch kernlos angeboten. Zu den bekanntesten der mehreren tausend Sorten gehören die sogenannten Dattel- und Muskattrauben.

    Anbau, Ernte und Verwendung

    Weintrauben werden weltweit angebaut, weswegen sie das ganze Jahr über erhältlich sind. In Europa gehört der Mittelmeerraum zu ihrem Hauptverbreitungsgebiet. Ihre Saison umfasst grob den Zeitraum von Juli bis November. Der Geschmack der einzelnen Beeren ist meist süß und weist einen unterschiedlich hohen Säuregehalt auf – rote Sorten gelten dabei als tendenziell saurer. Traubenbeeren werden vielseitig eingesetzt:

    • Pur verzehrt oder als Zutat in Obstsalaten genossen
    • Zu Saft, Wein, Sekt oder Champagner verarbeitet
    • In Kuchen und Desserts verwendet
    • Zu Rosinen getrocknet
    • Herzhaft mit Käse und anderen Speisen kombiniert
    • Traubenkernöl aus den Kernen gepresst (zum Beispiel für Kosmetik)

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