Steinbeißer

In Salzwasser lebende Steinbeißer werden auch Seewölfe oder Katfische genannt. Sie stammen aus der Familie der Aalmutterverwandten und sind nicht mit dem wesentlich kleineren Steinbeißer, der im Süßwasser lebt und geschützt ist, verwandt. Einige Arten der Seewölfe bevorzugen eher niedrige Wassertemperaturen. So sind sie hauptsächlich im nördlichen Atlantik und nördlichen Pazifik zu finden. Sie werden nicht explizit gejagt und sind deshalb hauptsächlich als Beifang in den Schleppnetzen der Fischer zu finden. Deswegen hat der Steinbeißer im Handel keine festgelegte Saison.“

Eigenschaften

Steinbeißer werden bis zu zwei Meter lang und können ein Höchstgewicht von über 25 Kilogramm erreichen. Da sie sich farblich ihrem jeweiligen Lebensraum anpassen, weisen sie verschiedene Färbungen auf. So können sie von rotbraun über graugrün bis hin zu schwarz gefärbt sein. Zu ihrer Hauptnahrung gehören vor allem Tiere mit harter Schale wie Hummer oder Seeigel. Mit ihrem raubtierähnlichen Gebiss gelangen sie problemlos an das Fleisch im Inneren.

Verwendung des Seewolfs in der Küche

Zwei der Seewolfarten gelten als wertvolle Speisefische:

  • Gestreifter Seewolf
  • Gefleckter Seewolf

Das Fleisch der Fische ist hell und fest und wird oftmals als Filet angeboten. Dieses lässt sich gut braten, pochieren oder dampfgaren. Geschmacklich passt der Steinbeißer zu klassischen Zutaten wie Kartoffeln und Salat.

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