Spinat

Spinat (Echter Spinat) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse, die in Europa, Asien und Nordamerika kultiviert wird. Das Blattgemüse ist entweder frisch oder als Tiefkühlware erhältlich.

Verwendung in der Küche

Die Zubereitung von Spinat gestaltet sich relativ einfach und ist abhängig vom jeweiligen Ausgangsprodukt.

  • Frischer Spinat Frischer Spinat wird zunächst gründlich mit kaltem Wasser gewaschen, bis die Blätter frei von Erde und Sand sind. Welke Blätter gilt es dabei auszusortieren. In einem Sieb kann der Spinat abtropfen, bevor – sofern gewünscht – die Stiele entfernt werden. Das Blattgemüse lässt sich danach entweder roh verzehren oder weiterverarbeiten. Für die rohe Verwendung im Salat eignet sich besonders Babyspinat: Er wird früher als konventioneller Spinat geerntet und weist deshalb sehr zarte Blätter und Stiele auf. Darüber hinaus kann das Nahrungsmittel blanchiert, gedünstet oder gebacken werden, zum Beispiel für die Verwendung in Suppen und Aufläufen.
  • Tiefgekühlter Spinat Tiefgekühlter Spinat lässt sich in der Regel direkt weiterverarbeiten: Er wird im gefrorenen Zustand in einem Topf oder in der Mikrowelle erhitzt. Als Tiefkühlkost beliebt ist Rahmspinat, der bereits mit Sahne und verschiedenen Milchbestandteilen verfeinert wurde. Mit Kartoffeln und Rührei beziehungsweise Spiegeleiern harmoniert er ausgezeichnet.

Lagerung von Spinat

Frischer Spinat sollte im Kühlschrank gelagert und relativ zügig verbraucht werden. Im Gemüsefach hält er sich etwa drei Tage, bevor die Blätter zu welken beginnen. Wird der Spinat jedoch blanchiert und mithilfe von Eiswasser abgeschreckt, lässt er sich tiefkühlen. Abgepackt in Gefrierbeuteln ist er auf diese Weise ungefähr ein Jahr lang genießbar.

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