Sekt

Sekt gehört neben Prosecco und Champagner zur Kategorie der Schaumweine. Dieser Begriff bezeichnet alkohol- und kohlensäurehaltige Getränke, die aus Wein beziehungsweise Weintrauben hergestellt werden. Damit Schaumwein als Sekt bezeichnet werden darf, müssen strenge Vorgaben erfüllt sein.

Neben rotem und weißem Sekt sind Rosésekte und sogenannte Blanc de Noirs gängig. Letztere Variante bezeichnet weiße Sektsorten, die aus roten Trauben gekeltert wurden.

Sektarten und Qualitätsstufen

Einige Sekte tragen spezielle Namen, die Aufschluss über die Qualität des Schaumweins geben. Die folgende Tabelle listet die Qualitätsstufen mit exemplarischen Anforderungen auf:

  • Qualitätsschaumwein: Für die Herstellung werden lediglich spezielle Bukettrebsorten verwendet.
  • Qualitätsschaumwein mit geschützter Ursprungsbezeichnung: Die Trauben dürfen nur aus der genannten Region stammen.
  • Winzersekt: Beim Winzersekt müssen die Früchte alle vom gleichen Winzer angebaut worden sein.
  • Crémant: Zur Herstellung dieses französischen Pendants zum Winzersekt werden alle Trauben handverlesen.

Süße und Geschmack

Darüber hinaus unterscheiden sich die Sektsorten im Geschmack und der Süße, die in Form des Zuckergehalts angegeben wird. Dabei bezieht sich der jeweilige Wert auf die Dosage, eine Mischung aus Wein und Zucker, die dem Sekt bei der Herstellung zugefügt wird. Die Bandbreite der Süße reicht dabei von sehr trockenen Sorten, die als brut integral oder ultra brut bezeichnet werden (Dosage ohne Zucker) bis hin zu sehr süßen Varianten, die doux heißen (Dosage mit über 50 Gramm Zucker pro Liter).

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