Seehecht

Seehechte zählen zu den sogenannten dorschartigen Fischen und lassen sich vorrangig im Atlantik, Süd- und Nordpazifik, Mittelmeer sowie entlang der Küsten Südamerikas und Südafrikas finden. Ihr spitzer Kopf und die kurze Rückenflosse zählen zu den Hauptmerkmalen des Fisches. Der Seehecht ist das ganze Jahr über erhältlich, da er vorrangig tiefgekühlt angeboten wird.

Die bis zu zehn Kilogramm schweren und silbriggrauen Fische werden bis zu einem Meter lang. Als einzige Dorsch-Vertreter haben sie keinen Bartfaden.

    Lagerung des Seehechts

    Frischer Seehecht muss kurz nach dem Kauf zubereitet werden, um einen ausgezeichneten Geschmack zu gewährleisten. Auf das Einfrieren sollte möglichst verzichtet werden, da das Fleisch des Fisches leicht zerfällt. Alternativ kann auf tiefgefrorene Seehechtfilets zurückgegriffen werden, die mehrere Monate lang im Tiefkühlfach haltbar sind.

    Die Zubereitung des Seehechts

    Frischer Seehecht ist in der Regel bereits ausgenommen: Zuhause muss er lediglich noch gewaschen und im Anschluss sorgfältig trockengetupft werden. Tiefgefrorene Varianten können direkt in die Pfanne gegeben werden.

    Einen großen Vorteil des Seehechts stellen die vielfältigen Zubereitungs- und Kombinationsmöglichkeiten dar: Der Fisch kann sowohl gebraten, gedünstet als auch pochiert werden. Außerdem ist er dafür bekannt, eine kräftige Würzung zu vertragen. Seehecht ist ein wohlschmeckender Fisch, der zu den Feinfischen gerechnet wird. Das magere Fleich punktet auch mit einem hohen Eiweißgehalt und ist herrlich weiß und fest.

    Zu den beliebtesten Gerichten mit Seehecht zählen die folgenden:

    • Seehecht mit Muscheln
    • Seehecht-Auflauf mit Kartoffeln und Spinat
    • Zarzuela (katalanisches Pfannengericht)
    • Seehecht-Suppe
    • Fisch-Gulasch
    • Fisch-Fondue

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