Schellfisch

Schellfische sind Teil der Dorsch-Familie, zu welcher auch der Kabeljau zählt, mit welchem die Kochfische gerne verwechselt werden. Die Salzwasserfische können einen Meter lang werden, die schwersten wiegen bis zu 14 Kilogramm.

    Herkunft des Schellfischs

    Schellfische sind Meeresfische, die in gemäßigten Zonen zu Hause sind. Dazu zählen insbesondere die Nordsee, die Barentssee, die Meeresregionen rund um Island sowie die amerikanische Atlantikküste. Die Fischsorte ist in der Regel kurz über dem Meeresboden von bis zu 200 Metern Tiefe zu finden und fühlt sich bei einer Wassertemperatur von fünf bis sieben Grad Celsius am wohlsten.

    Besonders schmackhaft ist der Fisch in der Zeit von September bis März, er wird jedoch das ganze Jahr über mit Schleppnetzen gefangen.

    Aussehen und Geschmack

    Die langen Fische weisen auf ihrer Seite eine deutlich erkennbare schwarze Linie auf. Die Schuppen darunter sind in der Regel weiß, während der Rücken rötlich bis olivgrün gefärbt sein kann. Manche Schuppen können silbrig glänzen.

    Der Schellfisch schmeckt nach Meer, jedoch vergleichsweise neutral, weshalb er zu den beliebtesten Fischsorten zählt. Das Fleisch des Filets ist hell und zart.

    Verwendung in der Küche

    Schellfisch wird frisch, tiefgefroren sowie geräuchert angeboten. Er kann gegart, gedünstet oder als panierte Variante auch frittiert oder gebraten werden. Beliebte Rezepte mit Schellfisch sind:

    • Schellfisch im Bierteig
    • Panierter Schellfisch mit Kartoffeln
    • Schellfisch in Senfsoße
    • Schellfisch auf Gemüse
    • Schellfisch-Quiche

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