Sardellen

Sardellen sind kleine Schwarmfische mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 20 Zentimetern, die zur Familie der Heringsartigen gehören und gemäßigte Wassertemperaturen bevorzugen. So ist der Fisch beispielsweise im Mittelmeer, im Schwarzen Meer oder im Indischen Ozean zu finden. Sardellen sind sowohl in Süßwasser als auch Salzwasser beheimatet und ernähren sich von Plankton.

Sardellen in der Küche

In der deutschen Küche sind Sardellen vor allem als Anchovis bekannt, die filetiert und in Salzlake eingelegt werden. Charakteristisch bei dieser Zubereitungsart ist die stark salzige und fischige Note, die das Nahrungsmittel annimmt. Anchovis werden beispielsweise in Tomatensaucen oder als Pizzabelag verwendet. Nicht zuletzt sind sie eine wichtige Zutat für die Zubereitung des Antipasti-Klassikers Vitello Tonnato.

Vor allem in Spanien werden Sardellen jedoch auch anders zubereitet und als kleine Häppchen, sogenannte Tapas, zu Getränken serviert. Ein Beispiel sind die berühmten Boquerones en vinagre, Sardellen, die in einem Sud aus Essig, Knoblauch, Wasser und Olivenöl eingelegt werden.

Geschmacklich passen Oliven oder auch Kapern besonders gut zu Sardellen: Das bittere Aroma harmoniert hervorragend mit den salzig würzigen Nuancen des Fischs. Auch frittiert oder gebraten ist der Fisch eine Delikatesse.

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