Rotkohl

Rotkohl, auch Rotkraut oder Blaukraut genannt, hat den gleichen Vorfahren wie Weißkohl und Spitzkohl: den an Mittelmeer- und europäischer Atlantikküste beheimateten Wildkohl. Angebaut wird Rotkohl vorwiegend in Mittel- und Nordeuropa. Die größten Anbaugebiete liegen in Deutschland, Frankreich, Polen, Österreich und Holland. Rotkohl ist ganzjährig verfügbar, die beste Qualität hat er jedoch im Winterhalbjahr.

Aussehen

Rotkohl unterscheidet sich von Weißkohl und Spitzkohl durch seinen violetten Farbstoff (Anthocyan), seine geringere Größe und seine dichter gepackten Blätter.

Besondere Merkmale/Geschmack

Rotkohl hat im Gegensatz zu anderen Kohlsorten einen leicht süßlichen Geschmack.

Lagerung

Rotkohl lässt sich gut lagern, im Kühlschrank gut 14 Tage.

Küchentipp

Besonders wenn er noch jung ist, kann er hervorragend als Salat verwendet werden. Meistens wir Rotkohl jedoch gekocht, geschmort oder gedünstet. Dazu verwendet man oft Äpfel oder auch Nelken. Rotkohl wird zudem häufig tiefgekühlt oder im Glas angeboten.

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