Rosmarin

Rosmarin stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wo die Pflanze vor allem in den Kalkgebirgen an der Küste wächst. Sie zählt zu den Halbsträuchern und zeichnet sich durch ein intensives Aroma aus.

Das mediterrane Kraut mit dem würzigen, leicht herben Geschmack wird sowohl frisch als auch getrocknet verwendet und ist darüber hinaus Bestandteil der Mischung Kräuter der Provence. Beliebt ist Rosmarin zu verschiedenen Kartoffel- und Fleischgerichten, zudem passt er gut zu fast allen Speisen der italienischen Küche.

Rosmarin: frisch oder getrocknet

Frischer Rosmarin wird den meisten Gerichten in zerkleinerter Form zugegeben. Außerdem ist es möglich, ganze Zweige zu verwenden, die vor dem Servieren der Speise wieder entfernt werden. Diese Variante bietet sich besonders bei deftigen Schmorbraten an.

Getrockneter Rosmarin aus dem Gewürzregal ist geschnitten und gemahlen erhältlich. Bei der gemahlenen Variante handelt es sich um ein feines Pulver, das besonders gut in Suppen und Saucen zur Geltung kommt.

Rosmarin selbst trocknen

LufttrocknenIm Backofen
Bündel mit Zweigen wird kopfüber aufgehängt
Ort sollte warm, trocken und ausreichend belüftet sein
Dauer: Mehrere Tage- Zweige werden auf Ofenrost gelegt
Temperatur: Maximal 50 Grad Celsius, Ofentür sollte einen Spalt offen bleiben
Dauer: 3 bis 4 Stunden

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