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Rosenkohl

Im Gegensatz zu anderen Kohlsorten zeichnet sich Rosenkohl durch seine kleine Form aus: Die einzelnen etwa Tischtennisball-großen Kohlköpfe haben einen Durchmesser von etwa drei Zentimetern. Das Gemüse stammt aus belgischer Zucht, weswegen es auch den Namen Brüsseler Kohl trägt. Heute wird Rosenkohl in ganz Europa angebaut. Die essbaren Köpfe liegen traubenähnlich am Stiel der senkrecht wachsenden Pflanze an.

Geschmack und Zubereitung

Rosenkohl ist ein typisches Herbst- und Wintergemüse, kann jedoch auch noch im Frühjahr geerntet werden. Der Geschmack ist intensiv und weist das charakteristische Kohlaroma auf. Erntet man die Röschen, wie die einzelnen Rosenkohlköpfe auch genannt werden, nach dem ersten Frost, schmecken sie weniger stark nach Kohl und besitzen eine leicht süßliche Note. Rosenkohl wird häufig als Beilage zu eher deftigen Gerichten wie beispielsweise Braten gereicht oder als Zutat in Eintöpfen verwendet.

Rosenkohl kann sowohl gedünstet als auch gekocht werden. Es empfiehlt sich dabei, das Strunk-Ende abzuschneiden und mit einem scharfen Messer anschließend ein Kreuz in das untere Ende zu ritzen, damit das Gemüse gleichmäßig gart.

Aufbewahrung

Rosenkohl besteht aus vielen eng aneinander liegenden Blättern, die nach der Ernte schnell welken können. Daher sollte er idealerweise im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Alternativ kann man das Gemüse blanchieren und anschließend einfrieren. Auf diese Weise hält es sich mehrere Monate.

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