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Pilze

Pilze gedeihen an feuchten, dunklen Plätzen und gelten als schmackhafte Delikatesse. Das Aussehen von Pilzen kann dabei stark variieren: So unterscheidet sich in erster Linie der Hut zwischen den einzelnen Sorten. Während der Rand sowohl abgerundet als auch scharfkantig ausfallen kann, zeichnet sich die Hut-Unterseite entweder durch Lamellen oder Röhrenschichten aus. Die Oberfläche kann trocken, klebrig, glatt oder filzig sein.

Die verschiedenen Pilzsorten

Den klassischen Speisepilz stellt der Champignon dar: Bei diesem kann zwischen dem braunen und weißen Champignon unterschieden werden. Die braune Sorte ist länger haltbar und zeichnet sich durch ein intensiveres Aroma aus. Weitere Speisepilze sind die folgenden:

  • Steinpilz: Der Steinpilz kann sowohl frisch als auch getrocknet oder eingelegt verzehrt werden. Aufgrund des intensiven Aromas werden für Speisen in der Regel nur wenige Pilze benötigt.
  • Pfifferling: Der wellige Hut und die leuchtend gelbe Farbe sind die Hauptmerkmale des Pfifferlings. Er überzeugt durch seinen einzigartigen Geschmack und eignet sich besonders gut zu Pasta-Gerichten.
  • Austernpilz: Diese Sorte zeichnet sich durch ihr saftiges Fleisch aus .
  • Trüffel: Der Trüffel zählt zu den exklusivsten Pilzsorten. Sie sind äußerst selten und dementsprechend verhältnismäßig teuer. Sie werden bevorzugt fein gehobelt auf Kartoffel- und Pasta-Gerichte sowie Risotto gegeben.

Neben den in Deutschland verbreiteten Pilzsorten sind außerdem asiatische Pilze erhältlich, die in erster Linie zum Würzen von Speisen verwendet werden. Vereinzelt können diese frisch erworben werden, in der Regel sind sie jedoch in Konserven abgefüllt. Zu den bekanntesten asiatischen Pilzen zählt der Shiitake-Pilz.

Hinweise zur Zubereitung von Pilzen

Pilze sollten in der Regel lediglich mit einem Küchentuch abgetupft und nicht gewaschen werden. Wasser führt dazu, dass sich die Pilze vollsaugen, ihr Aroma verlieren und zäh werden können. Im Idealfall werden die Pilze direkt frisch zubereitet – sofern dies nicht möglich ist, sollten sie jedoch nicht länger als zwei Tage aufbewahrt werden. Für die Lagerung empfiehlt sich ein kühler, luftiger Platz.

Was die Zubereitung anbelangt, können Speisepilze gedünstet, gebraten, gratiniert oder getrocknet werden.

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