Physalis

Die Physalis, die unter anderem auch als Kapstachelbeere bezeichnet wird, ist ein Nachtschattengewächs und gehört zu den exotischen Früchten. Sie hat ihren Ursprung in Südamerika – genauer gesagt in den Anden. Heute ist ihr Anbaugebiet weitverbreitet und umfasst vor allem Amerika, Afrika sowie Neuseeland.

Aussehen

Ein charakteristisches Merkmal der Physalis ist ihre Optik, die sie von den meisten anderen Obstsorten unterscheidet. Die Frucht selbst ist etwa kirschengroß und von entsprechend fester Konsistenz. Sie weist eine glänzende, orangefarbene Schale auf. Im Gegensatz zu Kirschen haben Physalis jedoch keinen großen Kern im Inneren. Auffällig ist insbesondere die blättrige, grüne bis braune Hülle, welche die Frucht umschließt.

Geschmack und Verzehr

Physalis sind süß und bieten zudem eine erfrischende Säure. Ihr Aroma ähnelt dem der Stachelbeere und erinnert an Ananas. Häufig werden Physalis (ohne den umgebenden Lampion) pur verzehrt. Aufgrund ihres besonderen Aussehens kommen sie zudem häufig als essbare Deko von Tellern oder Büfettplatten zum Einsatz. Neben dem puren Genuss ist auch die Weiterverarbeitung der Frucht beliebt: Sie kann beispielsweise zu Marmelade eingekocht oder als Fruchtspiegel für Desserts eingesetzt werden. In Obstsalaten rundet ihre Säure den Geschmack süßer Früchte ab.

Lagerung

Reife Physalis können wenige Tage an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden. Durch Aufbewahrung im Gemüsefach des Kühlschranks verlängert sich ihre Haltbarkeit auf bis zu eine Woche.

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