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Pfirsiche und Nektarinen

Pfirsiche und Nektarinen zählen zur Familie der Rosengewächse, bei deren Früchten es sich um Steinobst handelt. Die beiden Obstsorten unterscheiden sich in der Schale, Struktur und dem Geschmack voneinander. Ein typisches Erkennungsmerkmal des Pfirsichs ist die weiche Haut mit flaumiger Behaarung. Bei der Nektarine handelt es sich um eine Mutation des Pfirsichs mit glatter Schale. Hier lässt sich der Kern meist einfach herausnehmen, während der von Pfirsichen fest mit dem Fruchtfleisch verbunden ist. Dieses fällt entweder gelblich oder weiß aus. Weiße Sorten haben in der Regel einen besonders intensiven Geschmack. Andere Merkmale wie Größe, Längsfurche und Kernbeschaffenheit sind bei Pfirsichen und Nektarinen gleich.

Herkunft und Ernte

Ursprünglich stammen der Pfirsich und weitere Sorten wie der Plattpfirsich aus China. Daneben werden die Früchte vor allem in Spanien, Italien, Türkei und Griechenland angebaut.

Das Obst hat zwischen Juni und Oktober Saison und kommt in der Regel mit festem Fruchtfleisch in den Handel. Es reift innerhalb weniger Tage nach, wobei das Innere weich und saftig wird. Aufgrund der schnellen Reifung sollten Pfirsiche und Nektarinen möglichst bald verzehrt werden.

Verarbeitung

Pfirsiche und Nektarinen werden hauptsächlich roh gegessen, eignen sich aber auch für die Weiterverarbeitung zu Konfitüre. Dabei sollte die feste Haut entfernt werden. Die Früchte harmonieren mit Beerenobst und Aprikosen.

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