Petersilie

Die Petersilie zählt zu den populärsten Küchenkräutern in Europa und im ganzen Mittelmeerraum. Aufgrund ihrer enthaltenen ätherischen Öle weist sie ein würzig-frisches Aroma auf, dessen Stärke variiert: In der Regel verfügt die Variante mit glatten Blättern über einen intensiveren Geschmack als die krause Petersilie, die besonders häufig zum Garnieren von Speisen verwendet wird. Für das Gewürz existieren diverse Bezeichnungen wie Peterli, Petergrün und Silk.

Anbau der Petersilie

Die Pflanze aus der Familie der Doldenblütler wird in Europa angebaut und kann mit etwas Fingerspitzengefühl sogar im eigenen Garten oder im Blumentopf gezogen werden. Dabei gilt es darauf zu achten, dass die Petersilie vor direkter Sonneneinstrahlung und Staunässe geschützt ist. Ein heller Standort wird während des gesamten Wachstums empfohlen.

Petersilie in der Küche

Die Blätter der Petersilie eignen sich als Gewürz für viele unterschiedliche Speisen wie Salate, Dips und Suppen. Zudem passt Petersilie hervorragend zu Rohkost und Kartoffelgerichten. Auch Pesto lässt sich auf Basis des Küchenkrauts zubereiten, während für Gemüseeintöpfe die Wurzelpetersilie (eine Unterart der Petersilie) bevorzugt wird.

Petersilie wird als frisches Kraut, in getrockneter Form und tiefgefroren angeboten. Frische Blätter sollten nicht mitgekocht werden, da hierbei das Aroma verloren geht. Stattdessen werden sie den Speisen unmittelbar vor dem Servieren zugegeben. Bei den anderen Varianten trifft das nicht zu. Diese können für wenige Minuten in Wasser und Zitronensaft eingelegt werden, wodurch sich beispielsweise Salate äußerst schmackhaft zubereiten lassen.

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