Pekannüsse

Die Pekannuss (oder Pecannuss) ist ein relativ weiches Schalenobst, das am Pekannussbaum wächst. Dieser zählt zur Familie der Walnussgewächse und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Mittlerweile werden die Pflanzen unter anderem auf Hawaii, in Australien und Südafrika kultiviert. Da sich sowohl auf der nördlichen als auch auf der südlichen Halbkugel Anbaugebiete befinden, sind Pekannüsse das ganze Jahr über erhältlich.

Aussehen und Geschmack der Pekannuss

Die Nussschalen der Frucht weisen eine hell- bis dunkelbraune Färbung und eine glatte Oberfläche auf. Sie sind so dünn, dass man keinen Nussknacker benötigt, um sie zu öffnen.

Der Kern der Pekannuss erinnert optisch an einen Walnusskern, sein Geschmack fällt allerdings milder und eher süßlich aus.

Verwendung von Pekannüssen in der Küche

Pekannusskerne werden in der Regel pur oder in Mischungen wie dem sogenannten Studentenfutter angeboten, das zudem Cashew- und Erdnüsse, Mandeln sowie verschiedenes Trockenobst (meist Rosinen oder Cranberrys) enthalten kann. 

Sie lassen sich nicht nur roh genießen, sondern eignen sich auch hervorragend zum Backen und finden als Zutat für Panaden Verwendung.

Pur werden sie als Snack verzehrt oder als Topping über Salate gegeben.

Mitgebacken bereichern sie, zum Beispiel in gehackter oder geraspelter Form, süße Muffins und Kuchen sowie Hefegebäck. Ganze Pekannüsse empfehlen sich aufgrund ihrer ansprechenden Form als Verzierung von Desserts.

Darüber hinaus passt das Schalenobst gut zu Fisch- und Fleischgerichten, bei denen es zur Herstellung von Panaden oder als Bestandteil von Füllungen genutzt wird.

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