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Pastinaken

Der Pastinak, auch Pastinake oder Hammelsmöhre genannt, gehört zur Familie der Doldengewächse. Er ist eine Wintergemüsesorte und frisch ab September erhältlich. Zwischen November und März kann das Wurzelgemüse geerntet werden, wobei sich Pastinaken nach dem ersten Frost durch ein vergleichsweise süßeres Aroma auszeichnen.

Pastinaken weisen eine längliche, schlanke Form auf und können bis zu 40 Zentimeter messen. Während ihre Schale eine hellbraune Farbe aufweist, sind sie innen gelblich-weiß. Das Aroma bildet eine Mischung aus süßlich-würzigen, milden sowie nussigen Geschmacksnoten.

Pastinake oder Petersilienwurzel?

Der Pastinak ähnelt in seiner Erscheinung der Petersilienwurzel. Die beiden Wurzelgemüse können beim Kauf jedoch vor allem am Kopfteil erkannt werden: Während Pastinaken über ein dickes oberes Ende mit eingesunkenem Blattansatz verfügen, kennzeichnen Petersilienwurzeln ein vergleichsweise schlankes Kopfteil mit gewölbtem Blattansatz. Insbesondere der Geschmack unterscheidet die beiden Sorten: Petersilienwurzel schmeckt und riecht nach Petersilie.

Kauf, Lagerung, Zubereitung

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Pastinake auf Druck nicht nachgibt und eine straffe, feste Haut aufweist. Für eine Lagerung bieten sich das Gemüsefach des Kühlschranks oder ein kühler Keller an. Blanchiert kann das Wurzelgemüse auch eingefroren werden. Für die Zubereitung können die Pastinaken einfach gewaschen und bei Bedarf geschält werden. Sie schmecken zum Beispiel roh in Streifen oder geraspelt im Salat, aber auch gedünstet, frittiert, aus dem Ofen, in Suppen oder als Püree.

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