Pangasius

Der Pangasius zählt zur Familie der Schlankwelse und ist ein Süßwasserfisch, der ursprünglich aus asiatischen Flussläufen stammt. Dort zählen neben Krebsen und Schnecken auch andere Fische und Pflanzen zu seiner Beute. Pangasius kann über einen Meter lang werden und etwa 35 Kilogramm auf die Waage bringen. Als Speisefisch wird er erst seit etwa 2001 in deutschen Küchen zubereitet. Die feste Beschaffenheit des Fleischs sorgt dafür, dass sich Pangasius sehr vielfältig zubereiten lässt: So kann er gebraten, gegrillt, pochiert oder auch schonend gegart werden. Darüber hinaus besitzt der Fisch ein verhältnismäßig mildes Aroma, was ebenfalls zu seiner Beliebtheit beiträgt.

Braten von Pangasius

Frischer Pangasius ist in Supermärkten mittlerweile oft an der Fischtheke erhältlich, darüber hinaus ist er auch das ganze Jahr über als Tiefkühlware im Handel zu finden. Wie der Fisch beim Braten gelingt, zeigen die folgenden Schritte:

1) Besonders beliebt sind die zarten Filets, die vor der Zubereitung abgewaschen und mit Küchenpapier trockengetupft werden sollten.

2) Vor dem Braten sollten beide Seiten der Filets kräftig gesalzen werden, bevor sie in Mehl gewendet, kurz abgeklopft und in eine Pfanne mit heißem Öl oder Butterschmalz gegeben werden.

3) Anschließend wird der Fisch von beiden Seiten einige Minuten solange gebraten, bis er eine goldbraune Färbung angenommen hat. Kurz vor dem Herausnehmen aus der Pfanne kann etwas frisch gemahlener Pfeffer über den Fisch gegeben werden.

4) Wird der Fisch direkt vor dem Servieren mit etwas frischem Zitronensaft beträufelt, erhält er eine fruchtig-saure Note, die sehr gut mit dem Aroma des Filets harmoniert.

Tipp: Wird Pangasius in Butter gebraten, kann nach dem Braten etwas von der heißen Butter über den Fisch gegeben werden.

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