Oregano

Oregano, dessen deutsche Übersetzung (aus dem Griechischen) soviel wie Bergwonne bedeutet, ist Teil der Lippenblütler-Familie.

    Weitere Bezeichnungen für die Pflanze sind:

    • (Gewöhnlicher) Dost
    • Wohlgemut
    • Wilder Majoran
    • Origano

    Oregano gehört zu den Dost-Gewächsen, die unter anderem auch Majoran umfassen. Man unterscheidet zudem unter einigen verschiedenen Oregano-Arten, wie dem Hopfen- oder Blüten-Oregano.

    Anbau und Verbreitung

    Oregano fühlt sich bei warmem Klima und kalkhaltigem Boden am wohlsten. Daher wird er primär im Mittelmeerraum angebaut, kann aber auch in deutschsprachigen Gebieten gedeihen. Zudem ist es möglich, die Kräuterpflanze in einem Topf auf dem Balkon an einem sonnigen Ort oder auf der Fensterbank wachsen zu lassen.

    Die Pflanze ist mehrjährig, was bedeutet, dass sie über mehrere Vegetationsperioden wächst. Sie sollte am besten im Frühjahr bei milden Temperaturen um 20 Grad Celsius ausgesät werden. Die Ernte ist fortlaufend möglich. Dabei werden bestenfalls ganze Stängel der Pflanze entfernt, von welchen jedoch lediglich die Blätter zum Verfeinern von Speisen verwendet werden können.

    Oregano: Geschmack und Verwendung

    Geschmacklich ist Oregano sehr würzig und erinnert an Pfeffer. Er passt hervorragend zur mediterranen Küche und wird gerne mit anderen Kräutern wie Majoran, Thymian und Rosmarin kombiniert.

    Oregano kann sowohl frisch als auch getrocknet verwendet werden und entwickelt sein Aroma bei Hitze am besten, weshalb er beispielsweise beim Kochen einer Tomatensoße bereits recht früh hinzugefügt werden sollte.

    Außerdem passt Oregano gut zu:

    • Pizza
    • Tomaten
    • Dunklem Fleisch
    • Mediterranem Gemüse
    • Süßkartoffeln
    • Blätterteig

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