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Muffins

Als Muffins werden verschiedene Gebäckarten aus Amerika und England bezeichnet. Vermutlich leitet sich der Begriff aus dem französischem moufflet ab, was sich mit weich übersetzen lässt. Der englische Muffin hat nur wenig mit dem amerikanischen Muffin gemeinsam. Der englische Muffin und der amerikanische Muffin unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf ihre Herkunft, sondern auch in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe. Hierzulande wird mit dem Begriff Muffin zumeist der amerikanische Muffin gemeint.

Englischer Muffin

Ihren Ursprung haben sie sogenannten English Muffins in England, wo sie bereits im 19. Jahrhundert von einer Art Marktschreier, den sogenannten Muffin Men, verkauft wurden. Bei den englischen Muffins handelt es sich um flaches Hefegebäck. Die weichen Brötchen werden in der Regel warm verzehrt und dafür beispielsweise im Toaster geröstet.

Amerikanischer Muffin

Bei dem amerikanischen Muffin handelt es sich um einen kleinen, runden Kuchen aus Rührteig. Der Teig wird in speziellen Formen gebacken, die aus Silikon oder Metall bestehen. Nach dem Abkühlen sind die kleinen Kuchen in der Regel locker und luftig und innen noch leicht feucht.

Die amerikanischen Muffins werden oftmals zum Nachtisch verzehrt und als Snack für zwischendurch geschätzt. Dem Rührteig können allerlei Zutaten beigemischt werden, sodass eine große Vielfalt an verschiedenen Geschmacksrichtungen entsteht. Der Teig kann beispielsweise mit Nüssen, Früchten oder Schokoladenstückchen verfeinert werden. Auch herzhafte Muffins sind beliebt. So werden Varianten mit Käse und Speck beispielsweise zum Frühstück gegessen.

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