Minze

Minze wird schon seit langer Zeit in heimischen Gärten als Nutzpflanze angebaut. Die Blätter enthalten Menthol, ein ätherisches Öl, welches industriell auf viele verschiedene Arten genutzt wird, wie beispielsweise bei der Herstellung von Kaugummi. Zudem kommt Minze auch als Teekraut und in der Küche als Gewürz zum Einsatz.

Verschiedene Minzsorten

Weltweit sind etwa 20 bis 30 verschiedene Minzarten bekannt, die sich nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Intensität des Geschmacks unterscheiden. Bekannte Sorten sind die Pfefferminze, die Marokkanische Minze oder die Grüne Minze. Daneben lassen sich besondere Minzen unterscheiden, die geschmacklich anderen Pflanzen ähneln wie beispielsweise:

  • Schokominze
  • Apfelminze
  • Zitronenminze
  • Orangenminze

Minze in der Küche

Frische Minze ist entweder im Bund oder Topf erhältlich. Vor allem Minze im Bund sollte möglichst schnell verbraucht werden, da das enthaltene Menthol relativ schnell verfliegt. Es empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach. Minze im Topf sollte hingegen an einem halbschattigen Platz auf dem Balkon oder der Fensterbank platziert werden. Zudem ist auch getrocknete Minze erhältlich.

Die Verwendung von Minze in der Küche fällt kulturell sehr unterschiedlich aus: Im europäischen Raum wird das Gewürz hauptsächlich für Cocktails und Drinks, wie beispielsweise Mojito und Hugo, oder als Verfeinerung beziehungsweise Dekoration von Desserts verwendet. In anderen Kulturen, insbesondere in der arabischen und indischen Küche, ist Minze allerdings auch fester Bestandteil von herzhaften Gerichten, wie kräftigem Lammbraten, Minzchutney oder Tabouleh.

Vor allem die Pfefferminze oder die Marokkanische Minze werden bei Teezubereitungen eingesetzt.

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