Melisse

Die Bezeichnung Melisse geht auf das griechische Wort für Honigbiene (mélissa) zurück. Diesen Namen trägt die Melisse, da sie bei Insekten sehr beliebt ist. Aus diesem Grund ist sie unter anderem auch als Bienenkraut bekannt.

    Melissen sind grüne, krautige Pflanzen mit gesägten ovalen Blättern. Aufgrund dieser ähneln die Pflanzen der Minze. Ihre Wildform ist mehrjährig und kann bis zu 30 Jahre alt werden. Die Wuchshöhe kann bis etwa einen Meter betragen.

    Zitronenmelisse

    Die bekannteste Melissenart ist die Zitronenmelisse, die ihren Namen ihrem teils intensiven Duft sowie ihrem frischen zitronenartigen Geschmack verdankt. Beide sind auf die in der Zitronenmelisse enthaltenen ätherischen Öle zurückzuführen. Ihren Ursprung hat Zitronenmelisse im Gebiet vom östlichen Mittelmeerraum bis Westasien.

    Verwendung von Melisse

    Der Geschmack der Zitronenmelisse ist kurz vor der Blütezeit besonders intensiv. Dementsprechend können ihre Laubblätter circa drei bis vier Mal pro Jahr geerntet werden. Da sie sich nur schlecht zum Trocknen eignen und nur für kurze Zeit gelagert werden können, sollten die frischen Melissenblätter möglichst zeitnah verarbeitet werden.

    Aus Zitronenmelisse lässt sich Kräuterlikör herstellen. Zudem kann man das Kraut zum Würzen diverser Speisen in der Küche einsetzen:

    • Wenige Blätter in Sprudelwasser, Bowlen oder Limonaden schaffen ein erfrischendes Getränk.
    • Mit heißem Wasser lässt sich Melisse zu Tee aufbrühen.
    • Herzhafte Soßen, Salate, Pasta-, Geflügel-, und Fischgerichte kann man mit Melisse abschmecken und verfeinern.
    • Nachspeisen wie Dessertcremes und Torten verleiht Zitronenmelisse ein frisches Aroma.

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