Mehl

Mehl stellt eine Grundzutat beim Backen von Brot, Pizza und süßem Gebäck dar. Klassisches Mehl wird aus sämtlichen Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer oder Gerste gewonnen. Neben Getreide können auch Hülsenfrüchte, wie Bohnen oder Erbsen, verarbeitet werden. Zu den gängigsten Sorten zählt Weizenmehl, mit dem sowohl Kuchen als auch Brot, Nudeln und Hefegebäck gelingen.

Mehltypen

Um Mehl zu erhalten, werden Getreidekörner oder Hülsenfrüchte mithilfe von Mahlwalzen gemahlen. Dabei kann auf den Mahlgrad Einfluss genommen werden, der sich wiederum auf den Nährstoffgehalt des Endproduktes auswirkt. Die Mehltypen geben dabei Aufschluss über den Nährstoffgehalt in Milligramm. So weisen Produkte mit niedrigen Kennzahlen einen geringen Mineralstoffgehalt auf, während Typen mit hohen Ziffern reich an Mineralstoffen sind.

Ein typisches Haushaltsmehl stellt Weizenmehl Typ 405 dar, da es für die meisten Teigsorten problemlos verwendet werden kann. Ebenso universell einsetzbar aufgrund seiner ähnlichen Eigenschaften ist Dinkelmehl Typ 630, welches mehr Mineralstoffe als Weizenmehl Typ 405 beinhaltet. Mehltypen mit einer Kennziffer bis ungefähr 812 gelten als helles Mehl, alles darüber als dunkles Mehl.

Lagerung

Mehl wird am besten bei einer Raumtemperatur von unter 20 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von weniger als 65 Prozent gelagert. Für diesen Zweck sind fest verschließbare Kunststoffbehälter ideal.

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