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Meerrettich

Der Meerrettich ist eine krautartige Pflanze und gehört zur Gruppe der Kreuzblütengewächse. Das Gemüse beziehungsweise Gewürz wird vorwiegend beim Kochen verwendet, dabei wird jedoch nur die Wurzel der Pflanze weiterverarbeitet. Meerrettich ist vor allem bekannt für seine Schärfe und seinen würzigen Geschmack.

Anbau und Kultivierung

Die Meerrettichpflanze stammt ursprünglich aus Ost- und Südeuropa und wird mittlerweile auch hierzulande kultiviert. Das Gewächs gilt als winterhart und wird klassischerweise von September bis November geerntet.

Meerrettich in der Küche

Naturscharfer Meerrettich kann auf viele verschiedene Arten verzehrt werden. Sein umfangreiches Geschmacksaroma entfaltet er am besten, wenn die Wurzel frisch gerieben beziehungsweise geraspelt wird. Zudem ist Meerrettich als Pulver sowie konserviert im Glas erhältlich.

Wird der Meerrettich als Gemüse gekocht, verliert er zum größten Teil seine Schärfe. Frisch ist das Gewürz nicht nur Bestandteil von Saucen, sondern verfeinert auch viele (Haupt-)Gerichte:

  • Meerrettichsuppe
  • Gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz)
  • Geräucherter Fisch, wie beispielsweise Lachs oder Forelle
  • Hart gekochte Eier
  • In Kombination mit Quark zum Grillen

Der japanische Meerrettich ähnelt der europäischen Variante und ist hierzulande als Wasabi (in der Regel als Paste verarbeitet) bekannt.

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