Meerbarbe

Die Meerbarbe wird häufig auch Seebarbe genannt und ist eine weltweit verbreitete Familie der Barschverwandten. Mit den im Süßwasser lebenden Barben hat sie allerdings nichts gemeinsam. Über 80 verschiedene Arten sind bekannt, von denen einige tag- und andere nachtaktiv sind. Sie kommen in den warmen Küstenregionen aller Meere vor und halten sich bevorzugt im flachen Wasser auf. Die meisten Arten leben in den Gewässern rund um Indonesien.

Merkmale

Meerbarben können bis zu 60 Zentimeter lang werden und sind bunt gefärbt. Dabei dominiert häufig eine rote Färbung. Charakteristisch sind ihre zwei Bartfäden, die auch Barteln genannt werden. Diese tragen die Meerbarben an der Spitze ihres Unterkiefers und können sie während dem Schwimmen in dafür vorgesehene Rinnen zurücklegen. Die Barteln sind hauptsächlich dazu da, um Nahrung aufzuspüren und zu schmecken.

Verwendung der Meerbarbe in der Küche

Wegen ihres zarten Fleisches, welches nach der Zubereitung hellrosa bis weiß gefärbt ist, gelten Meerbarben als hochgeschätzte Speisefische. Der Geschmack wird häufig als würzig und intensiv, manchmal sogar mit einer leicht nussigen Note beschrieben. Sie können als Filet gebraten oder im Ganzen gegrillt werden. Die Sorte Rote Meerbarbe, auch Rotbarbe genannt, gilt als Standardzutat des traditionellen provenzalischen Fischeintopfes Bouillabaisse.

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