Makrele

Die Makrele ist ein Schwarmfisch und wird der Familie der Makrelen und Thunfische zugeordnet. Während die japanische Makrele (Scomber japonicus) und die indische Makrele (Rastrelliger kanagurta) in asiatischen Gewässern beheimatet ist, kommt die Makrele (Scomber scombrus) im Atlantik, dem Mittelmeer, der Nordsee und dem Schwarzen Meer vor. Sie zählt zu den Raubfischen und ernährt sich neben Plankton auch von der Brut anderer Fische, darunter Sprotten Heringe. Lebensraum der pelagischen Makrele ist die Hochsee, weshalb der Fisch im offenen Meer gefangen werden muss.

Verarbeitung und Zubereitung

Das rötlich-bräunliche Fleisch der Makrele ist im Vergleich zu den meisten Fischen fett und saftig, allerdings magerer als zum Beispiel Aal oder Thunfisch. Am bekanntesten ist die Zubereitung der Makrele in geräucherter Form, allerdings eignet sich der Fisch auch gut zum Grillen. Seltener aber dennoch beliebt ist die Makrele in Form von Sushi. Das würzige Fleisch lässt sich außerdem gut einlegen.

Zwar kann der Fisch auch im Backofen zubereitet werden, zum Pochieren oder Garen im Wasserdampf eignet sich die Makrele allerdings nicht. Darüber hinaus sollte bei der Verarbeitung beachtet werden, dass die Makrele am besten gelingt, wenn Sie am Stück und mit Haut zubereitet wird. Letztere sollte erst nach dem Garprozess entfernt werden.

Wissenswertes zu Makrelen

Die Makrele besitzt keine Schwimmblase, die es ihr ermöglichen würde, im Wasser zu schweben. Um nicht zu versinken, muss der Dauerschwimmer daher stets in Bewegung bleiben. Allerdings kann der Fisch sich so auch problemlos ohne Druckausgleich in verschiedenen Wassertiefen bewegen. Auf diese Weise kann die Makrelen seinen Jägern schnell entkommen.

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