Liebstöckel

Eine besonders charakteristische Eigenschaft des Liebstöckels ist sein Geruch – vor allem jener der gehackten Blätter, weswegen er auch unter den Namen Sellerie- und Maggikraut bekannt ist. Er gehört zu den Doldenblütlern und reiht sich damit in die Familie vieler weiterer Kräuter wie

  • Kerbel,
  • Dill und
  • Koriander ein.

Liebstöckel trägt verhältnismäßig große, hellgrüne Blätter. Die Wuchshöhe der Pflanze kann einen Meter deutlich übersteigen. Ihr Ursprung wird in Westasien vermutet, heutzutage wird sie im gesamten europäischen Raum angebaut.

Verwendung von Liebstöckel

Zum Würzen von Speisen werden insbesondere die gehackten Blätter genutzt. Mit ihnen können unter anderem Eintöpfe aus Bohnen, Erbsen oder Kartoffeln aromatisiert und abgerundet werden. Auch Suppen und Soßen lassen sich mit Liebstöckel verfeinern. Dabei kann er je nach Belieben mitgekocht oder als Garnitur auf die jeweilige Speise gestreut werden.

Anbau und Ernte

Liebstöckel kann im heimischen Garten beziehungsweise Kräuterbeet gezüchtet werden. Freiwachsende Pflanzen eignen sich im Zeitraum von April bis September für die Ernte. Aufgrund der Treibhaushaltung ist Liebstöckel ganzjährig frisch erhältlich und wird zudem auch in getrockneter Form angeboten.

Zur kurzzeitigen Aufbewahrung von frischem Liebstöckel können die abgeschnittenen Stängel in ein Glas Wasser gestellt werden. Alternativ eignet sich feuchtes Küchenkrepp: In dieses eingeschlagen und bei nicht zu geringen Temperaturen im Kühlschrank (idealerweise im Gemüsefach) aufbewahrt, lässt sich der Liebstöckel für wenige Tage lagern.

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