Leinöl

Leinöl gilt aufgrund seiner hochwertigen Inhaltsstoffe als wertvolles Öl. Es wird aus Leinsamen gewonnen, die vor allem in der Türkei, Ägypten, Iran und Syrien angebaut werden. Die reifen Samen werden kaltgepresst und ergeben ein goldgelbes Öl mit nussigem Geschmack.

Die passende Mahlzeit

Leinöl eignet sich zwar nicht zum Kochen, dafür aber umso mehr zum Verfeinern von Speisen. Da es einen starken Eigengeschmack aufweist, sollte es nur sparsam eingesetzt werden. Zu welchen Mahlzeiten es passt, hängt dabei von den individuellen Vorlieben sowie den verwendeten Lebensmitteln ab. Als beliebte Kombinationen mit Leinöl haben sich gekochte Kartoffeln, Milchprodukte wie Quark und verschiedene Käsesorten erwiesen. Ebenso gut kann es auch als Zutat für Smoothies oder Salatdressings verwendet werden.

Herstellung und Lagerung

Leinöl kann sich in der Qualität unterscheiden, weshalb beim Einkauf hochwertige Produkte bevorzugt werden sollten. Diese zeichnen sich durch den Produktionsprozess und den Abfüllvorgang aus. So darf das frisch gepresste Öl bei der Abfüllung nicht mit Sauerstoff in Berührung kommen, da es bei Kontakt schnell bitter schmecken und ebenso rasch schlecht werden kann. Daher empfiehlt sich nach dem Öffnen ein zügiger Verzehr.

Für eine längere Haltbarkeit ist eine kühle und dunkle Lagerung im Kühlschrank wichtig. Es wird sogar empfohlen, Leinöl über einen längeren Zeitraum tiefgekühlt zu lagern.

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