Lakritze

Lakritze wird in der Regel in Form von Süßwaren angeboten, die in vielen verschiedenen Sorten wie Konfekt oder Pastillen sowie unterschiedlichen Geschmackskombinationen erhältlich sind. Ihren unverkennbaren Eigengeschmack erhält Lakritze durch das Extrakt der Süßholzwurzel. Je höher der Anteil ist, desto intensiver ist der Lakritz-Geschmack.

    Zutaten der Lakritze

    Die Süßholzwurzel ist die Basis jeder Lakritz-Sorte. Aus der Wurzel des in den Küstenregionen Europas und Asiens verbreitete Gewächses wird ein Extrakt gewonnen, das in getrockneter Form verarbeitet wird.

    Das Süßholzextrakt, auch Rohlakritze genannt, wird in der Regel mit den folgenden Zutaten zu unterschiedlichen Süßigkeiten verarbeitet:

    • Zuckersirup
    • Gelatine
    • Mehl

    Weitere Zutaten, die je nach der gewünschten Lakritz-Sorte variieren können, sind:

    • Speisestärke
    • Agar-Agar
    • Anis
    • Fenchelöl
    • Pektin
    • Salmiak

     Je nach Mischungsverhältnis wird die Lakritze süßer, salziger oder bitterer im Geschmack.

    Herstellung von Lakritze

    Die Zutaten werden zusammen in Wasser eingekocht bis eine feste, klebrige Masse entsteht. Anschließend wird die Lakritze zum Trocknen und Reifen in die gewünschte Form gegossen, die in der Regel mit Mehl bestäubt wurde. Daraufhin kann die pure Lakritze nach Belieben weiterverarbeitet werden.

    Lakritz-Sorten

    Lakritz stellt einen interessanten Kontrast zu anderen süßen Komponenten dar, wie beispielsweise Schokolade.

    Lakritz-Sorten sind unter anderem:

    • Weichlakritze, oft in Kombination mit Fruchtgummi und umhüllt von Salmiakpulver
    • Hartlakritze, beispielsweise in Form von Bonbons oder Pastillen
    • Lakritze mit Schokolade
    • Vegane und vegetarische Lakritze ohne Gelatine
    • Lakritz-Konfekt
    • Lakritz-Likör oder -schnaps
    • Lakritz-Tee

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