Krebse

Die Familie der Krebse beziehungsweise Krebstiere ist mit mehreren zehntausend Gattungen besonders artenreich. Zu den bekanntesten Unterarten gehören beispielsweise Krabben, Taschen- und Flusskrebse, Langusten sowie Königs- beziehungsweise Kamtschatka-Krabben. Die größte Gemeinsamkeit der Tiere besteht in ihrem Chitinpanzer, zudem haben die meisten Krebse zehn Füße. Die Größe kann hingegen stark variieren und bis zu mehreren Metern – gemessen an der Spannweite der Beine – reichen. Die größte bekannte Krebsart ist die Japanische Riesenkrabbe, deren Beinspannweite bis zu 3,7 Meter betragen kann.

Bekannte und beliebte Krebsarten

Zahlreiche Krebstiere werden in der Küche verwendet und beispielsweise pur oder als Zutat unterschiedlicher Gerichte verzehrt. Krebse erhält man frisch, tiefgefroren oder auch in Salzlake eingelegt. Zu diesen zählen unter anderem:

Krabben

  • Mehrere tausend Arten bekannt
  • Große Verbreitung: im Meer, in Süßwasser, an Land
  • Typisch: seitwärts gerichteter Gang
  • Zum Verzehr beliebt: Tiefseekrabben, Japanische Riesenkrabbe

Taschenkrebse

  • Bis zu 20 cm lang und 30 cm breit
  • Typisch: Panzer der Körperoberseite (Carapax)
  • Leckeres Fleisch: hauptsächlich aus den Scheeren

Flusskrebse

  • Beispielsweise Edelkrebs (= europäischer Flusskrebs)
  • Typisch: Gliederung in Kopf-Brust-Bereich und Hinterleib
  • Beispielsweise zur Zubereitung von Pastagerichten

Verwendung in der Küche

Krebse werden zumeist gebraten oder gekocht. Dabei ist auf die Garzeit zu achten, da das kostbare und delikate Fleisch andernfalls trocken und zäh werden kann. Eine beliebte Darreichungsform ist der sogenannte Krabbencocktail. Darüber hinaus findet Krebsfleisch häufig in der mediterranen Küche Verwendung.

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