Koriander

Koriander gehört zu den ältesten Kulturpflanzen und wird schon seit Jahrtausenden als Gewürz verwendet. Vor allen Dingen in der arabischen und asiatischen Küche sind sowohl seine Blätter als auch Samen aufgrund ihres charakteristischen Geschmacks beliebt. Geruch und Verbreitung des Gewächses tragen dazu bei, dass die Pflanze auch unter vielen weiteren Namen wie Chinesische Petersilie, Indische Petersilie oder auch Stinkdill bekannt ist.

Geschmack und typische Gerichte

Der Geschmack der Blätter unterscheidet sich sehr von dem der Samen. Während das Korianderkraut über ein zitronenähnliches, intensives Aroma verfügt und frisch gehackt kurz vor dem Verzehr auf die Speisen gegeben wird, werden die Samen zumeist geröstet und anschließend gemahlen. Korianderpulver befindet sich neben Kräutern wie der farbgebenden Kurkuma und dem Kreuzkümmel in vielen Currymischungen. Gemahlene Koriandersamen sind außerdem in Lebkuchengewürz enthalten. Meist wird das Pulver jedoch verwendet, um Fleisch, Wurst, Marinaden und Soßen zu würzen. Auch Fisch- oder Gemüsesud lässt sich mit Koriander verfeinern. Die Wurzeln finden ebenfalls in einigen Gerichten als Gewürz Verwendung.

Anbau im heimischen Garten

Koriander lässt sich in Mitteleuropa problemlos anbauen und ist relativ anspruchslos. Bei der Anzucht ist jedoch darauf zu achten, die Pflanze ausreichend zu wässern. Koriander gedeiht gut neben Salat und Kohlarten, vertreibt Schädlinge und lockt Nützlinge an. Damit das Kraut neu austreiben kann, sollten stets nur die unteren Blätter geerntet werden.

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