Kohlrabi

Kohlrabi ist ein Stängel- beziehungsweise Stielgemüse und gehört zur Familie der Kreuzblütler. Er ist eine Zuchtform des Gemüsekohls und zeichnet sich durch eine essbare Knolle aus, von deren Oberfläche aus Blätter entspringen. Anders als bei Kohlsorten wie Rot- oder Rosenkohl werden nicht die Blätter oder die Blütenstände für den Verzehr geerntet: Auch wenn die Blätter essbar sind, wird in der Regel nur die verdickte Sprossachse gegessen.

Herkunft und Anbau

Die Herkunft des Gemüses ist nicht abschließend geklärt. Der größte Anteil an Kohlrabi wird jedoch in Deutschland sowohl angebaut als auch verzehrt. In den Wochen von etwa Juni bis November wird Kohlrabi geerntet, im Handel ist er jedoch das ganze Jahr über erhältlich. Das Gemüse eignet sich auch für den Anbau im eigenen Garten: Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Boden eine relativ konstante Feuchtigkeit aufweist, da große Schwankungen das Wachstum negativ beeinflussen können.

Zubereitung und Geschmack

Vor dem Verzehr werden die Blätter von der Knolle gelöst. Anschließend wird die Schale entfernt, welche die Knolle umgibt, und die holzigen Enden abgeschnitten. Anschließend kann der Kohlrabi in Stücke geschnitten und weiterverarbeitet werden. Eine gängige Zubereitung ist das Kochen des Gemüses und die anschließende Verfeinerung zu Rahmgemüse, das beispielsweise zu Kartoffeln, Nudeln oder Reis gereicht werden kann. Darüber hinaus kann Kohlrabi blanchiert, frittiert oder auch roh genossen werden.

Geschmacklich ist das Gemüse als mild mit nussiger Note zu beschreiben. Der typische Kohlgeschmack wie bei anderen Kohlsorten fällt bei Kohlrabi eher gering aus, was ihn vielseitig kombinierbar macht.

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