Kohl

Kohl zählt zur Gattung der Kreuzblütler und ist in einer Vielzahl von Sorten erhältlich. Die für die Küche verwendbaren Kohlarten werden allgemein als Gemüsekohl bezeichnet. Die meisten Sorten davon sind in den Herbst- und Wintermonaten zur Ernte bereit und gehören damit zum Wintergemüse.

Anbau und Ernte

Kohlgemüse gedeiht in Deutschland sehr gut und wird in der Regel auf Feldern angebaut. In Norddeutschland, besonders in Schleswig-Holstein, hat der Kohlanbau eine lange Tradition – die Region gilt als das größte Anbaugebiet für Kohl in Europa.

Da ein zu warmes und trockenes Klima dem Kohlwachstum schadet und den Befall von Schädlingen begünstigt, ist das Gemüse in südlichen Regionen weniger verbreitet.

Kohlsorten

Kohl ist in vielen unterschiedlichen Formen, Farben und Konsistenzen erhältlich. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Kopfkohlarten und Knospengemüse. Kohlköpfe bestehen aus mehreren Blättern, die eng übereinander liegen und dabei einen Kopf erzeugen. Zum Knospengemüse zählen all jene Kohlsorten, deren essbare Blüten (Röschen) von einer dicken Blätterschicht umgeben sind, die nicht zum Verzehr geeignet ist.

Kopfkohlsorten sind:

  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Weißkohl
  • Rotkohl
  • Chinakohl
  • Spitzkohl
  • Wirsing
  • Pak Choi

Knospengemüsesorten sind:

  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Romanesco

Verwendung in der Küche

Die meisten Kohlsorten eignen sich hervorragend als Beilage zu Fleischgerichten oder als Zutat von pflanzlichen Eintöpfen, Aufläufen und Suppen. In der Regel wird Kohl blanchiert oder gekocht. Knospengemüse lässt sich außerdem frittieren. Einige wenige Kohlsorten können auch roh genossen werden, dazu zählen insbesondere Weißkohl, Brokkoli und Grünkohl.

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